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	<title>Sabine Schwarz</title>
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	<title>Sabine Schwarz</title>
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		<title>[Fun] Facts über Sabine Schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/fun-facts-sabine-schwarz/">[Fun] Facts über Sabine Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fun Facts &#8211; Wissenswertes über Sabine Schwarz</h2>
<p>Fun-Facts &#8211; das ist ein Begriff, den ich erst vor einigen Wochen gelernt habe. Er hat mich gleich begeistert. Und nicht nur, weil Spaß und Fakten in einem Wort genannt werden&#8230; Fun-Facts sind Fakten über einen Menschen &#8211; lustige, ernste, ehrliche &#8211; die vielleicht nur sehr wenige Menschen von uns wissen. Es sind Dinge, die wir erlebt haben, die uns geprägt haben und uns zu der Persönlichkeit machen, die wir heute sind.</p>
<p>Heute erzähle ich dir mal von meinen lustigen, ernsten, ehrlichen Eigenheiten. Ich möchte dir natürlich ein Lächeln auf die Lippen zaubern, aber ich möchte auch, dass du mich etwas besser kennenlernst. Denn vielleicht werden wir ja irgendwann mal zusammenarbeiten und da solltest du genau wissen, auf wen du dich einlässt ;-).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:list {"ordered":true} --></p>
<ol>
<li>Ich bin am 14. Juni in Mainz-Hechtsheim geboren, es war ein Sonntag, super heiß und die erste Rose blühte (komisch, heute blühen die viel früher&#8230;).</li>
<li>Ich habe als Kind immer mit den Sternen gesprochen, sie waren meine besten Freunde. Ich hatte damals schon einen Zugang zur Spiritualität. Auch heute rede ich noch mit den Sternen und GOTT und übe mich darin, die Antworten wieder so genau zu hören, wie früher.</li>
<li>Mein zweiter Vorname ist Brigitte. Meine Patentante hat sich bei meiner Geburt gewünscht, dass ich als Zweitname so heiße wie sie. Ich konnte mich nie so wirklich mit diesem Namen anfreunden, aber meine Patentante ist toll und sie ist immer zum richtigen Augenblick an meiner Seite und hat mich mehr als einmal in schwierigen Situationen gerettet. Ich verdanke ihr sehr viel. Übrigens auch meine Einzelhandels-Kaufmann-Ausbildung, die ich in ihrem Modegeschäft gemacht habe, als ich nach dem Abitur so gar nicht wusste, was ich machen wollte.</li>
<li>Nach meinem Abitur nahm ich mir eine 6-monatige Auszeit, weil ich keine Ahnung hatte, was ich beruflich machen wollte. Ich wollte eigentlich Medizin studieren, mein Abi-Durchschnitt war aber leider zu schlecht. <br />Warum ich damals nicht einfach um die Welt gereist bin (Reisen ist heute meine große Leidenschaft), weiß ich auch nicht so genau. Ich glaube es lag an meinem damaligen Freund Torsten, ohne den ich damals nicht sein wollte. Dafür konnte ich nach den 6 Monaten (ein bisschen) nähen und beherrschte das 10-Finger-System auf der Schreibmaschine (ja&#8230; ich habe das noch auf einer Schreibmaschine gelernt). Das 10-Finger-Tippsystem zu können hat sich später als großes Glück herausgestellt, denn ich konnte immer blind und sehr schnell schreiben und schrieb als Beraterin alle meine Beratungs-Berichte selbst. Auch heute noch schreibe ich fast so schnell wie ich denke.</li>
<li>Nach meiner Ausbildung wusste ich dann genau, was ich machen wollte, ich wollte Einzelhandels BWL studieren. Das war aus heutiger Sicht die beste Entscheidung, die ich beruflich fällen konnte, denn nach meinem Abschluss bekam ich eine Trainee-Stellung in einer Unternehmensberatung in München (für die ich heute noch als Freiberuflerin tätig bin) angeboten. Und damit hatte ich meinen absoluten Traum-Job gefunden und dann auch noch in meiner Lieblingsstadt (und das ist München bis heute :-)).</li>
<li>Mittlerweile habe ich deutlich mehr Aus- bzw. Weiterbildungen. Denn: ich war ein Weiterbildungsjunkie, ich wollte immer weiter lernen. Ich habe Ausbildungen als Moderationstrainerin, Kreativitäts-Coach, in humanistischer Psychotherapie, Astrologie, Yoga, Integral systemic Coaching und bin Faszien-Fitness-Trainerin. Ich habe Jahres-Coachings im Bereich Online-Marketing, Social-Media, und Selbstmanagement/Homeoffice gemacht. Heute ist es ruhiger geworden, ich bin immer noch sehr interessiert an allem, lerne täglich weiter, aber heute ist das Leben mein Lehrer und endlich kann ich alle mein Wissen in meinen &#8222;Berufen&#8220; anwenden.</li>
<li>Der größte Schmerz in meinem Leben war der Tod meiner Cousine als ich 23 Jahre alt war. Sie wurde von einem Polizeiauto überfahren. Damals verstand ich nicht, wie Gott so etwas zulassen konnte. Seit dieser Zeit beschäftige ich mich intensiv mit GOTT und den Weltreligionen. Ich hatte erst aufgehört an GOTT zu glauben um heute noch intensiver an ihn zu glauben. Durch das Studium aller Weltreligionen bekam ich Kontakt mit dem Buddhismus und dem Hinduismus. Diese Lebensphilosophien/Religionen begleiten mich seit vielen Jahrzehnten und daraus ist auch meine Liebe für buddhistische und hinduistische Länder entstanden. Wenn man mich heute nach meiner Religion fragt, sage ich, ich bin Christin und Buddhistin und Hindu. </li>
<li>Nach meiner Ausbildung in Mainz &#8222;musste&#8220; ich weg, da mir in meiner Heimatstadt alles zu eng wurde. Von heute auf Morgen ließ ich alles zurück, meinen Job, meinen Freund, mein Elternhaus und zog nach Berlin. Erst zu einem alten Schulfreund, dann bezog ich meine erste eigene Wohnung im Popitzweg 15. Ich blieb 5 Monate, machte ein Praktikum im Nähatelier der Kollektionsentwicklung bei einem Modehersteller.  In meiner Freizeit entdeckte ich jede Ecke, des damals noch geteilten, Berlins und war Stammgast in der Amerikanischen Bibliothek. Ich las 4 Bücher in der Woche und war glücklich. Das war die intensivste Zeit meines Lebens. Und bei mir stimmt der Spruch: &#8222;Ick hab noch nen Koffer in Berlin&#8220;. Es zieht mich heute immer wieder zurück in diese Stadt. Als ich zurückkam aus Berlin konnte ich ziemlich gut berlinern und viele Menschen hielten mich für eine Berlinerin. Das hat mich stolz gemacht</li>
<li>Ich habe mein ganzes Leben schon eine große Leidenschaft fürs Reisen. Mit 6 Jahren informierte ich meine Eltern, dass ich in den Sommerferien für 6 Wochen alleine mit dem Roten Kreuz nach Tirol fahren wollte. Niemand konnte mich davon abhalten. Als &#8222;Aufpasser&#8220; musste dann man Cousin, der 1 Jahr älter war, auch mitfahren. Er fand das gar nicht so toll&#8230;</li>
<li>Mit 15 besuchte ich für 6 Wochen meine französische Brieffreundin Laurence in Frankreich. Wir verlebten einen tollen Sommer in der Normandie. Mit 16 fuhr ich wieder in die Normandie und dieses Mal durften wir auch ein paar Tage in Paris in der Wohnung eines Onkels von Laurence wohnen. Es war großartig. Mit 17 war ich wieder für ein paar Wochen bei einer Austauschfamilie in der Bretagne. Noch heute träume ich von dieser faszinierenden Mondlandschaft bei Ebbe. Auch durch meinen Französisch-Leistungskurs sprach ich nach dem Abitur perfekt  französisch und verstand alles. Leider ist dieses Wissen tief in mein Unterbewusstsein abgetaucht. Heute kann ich mich nur nach 2 Gläser Rotwein einigermaßen in französisch unterhalten.</li>
<li>Meine Reiseleidenschaft habe ich nach dem Studium erst mal auf Eis gelegt. Ich habe definitiv zu viel gearbeitet und hatte leider auch immer Freunde, die nicht reisen wollten. Mit Ende 30 begann ich dann endlich zu reisen, lustigerweise zuerst mit meinen Eltern: Kanaren, China, Dubai. Mein großer Traum (neben Polynesien) war immer Indien. Mit Anfang 40 erfüllte ich mir diesen Traum. Für 6 Wochen flog ich nach Indien. Und da ich etwas Respekt als alleinreisende Frau hatte, machte ich 4 Wochen eine Yogalehrer-Ausbildung, damit ich erstmal &#8222;aufgeräumt&#8220; war. Es war unglaublich. Ich verliebte mich in der ersten Sekunde in dieses Land. Und ich verliebte mich in das Reisen und neue Kulturen zu entdecken.<br />Bis heute habe ich viele Teile der Welt gesehen. Zu meinen absoluten Lieblingsländern gehören  Indien, Südafrika, Moçambique, Ecuador, Glapagos-Inseln, Nepal und Tibet.</li>
<li>Das Land, das mich am meisten fasziniert aber auch herausgefordert hat war Tibet. Fasziniert, da es landschaftlich und kulturell das schönste Land ist, in dem ich je gewesen bin. Herausgefordert hat mich die Höhe und die Kälte (ich war im November dort, das ist wohl eine eher ungünstige Zeit). Bei fast 5000 Meter Höhe bin ich nachts oft aufgewacht, weil ich das Gefühl hatte, nicht atmen zu können. Gerettet hat mich meine Yogaatmung, die mir Luft und Gelassenheit geschenkt hat. Ganz schlimm fand ich auch die chinesische Militär-Präsenz immer und überall.</li>
<li>Ich reise übrigens immer mit Wasserkocher. Zum einen, da ich mir ein Leben ohne meinen grünen Tee nicht vorstellen kann und zum anderen liebe ich eine Wärmflasche beim Einschlafen. </li>
<li>Bei meinem ersten (und bisher einzigen) Bewerbungsgespräch hier in München habe ich geredet wie ein Wasserfall. Ich hoffte, dass mein hoffentlich-zukünftiger-Chef mir ja keine Frage stellt, denn ich habe sein bayrisch überhaupt nicht verstanden. Es hat geklappt, er hat mich genommen, ich durfte in einer Unternehmensberatung lernen und arbeiten und ich habe bayrisch gelernt.</li>
<li>Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Unternehmensberaterin, die keinen Kaffee mag und gleichzeitig Yogalehrerin und Astrologin ist.</li>
<li>Wenn mir jemand etwas über sein Business erzählt, entsteht in meinem Kopf sofort ein MindMap mit einer Struktur, Zielen und Maßnahmen.</li>
<li>Ich bin ein sehr analytischer Mensch und jongliere auch gerne mit Zahlen. Noch heute träume ich davon, meinem Mathelehrer aus meiner Schulzeit zu begegnen und ihm zu erzählen, dass ich mittlerweile Zahlen liebe und rechnen kann (wenn auch nur mit dem Taschenrechner). Ich hatte in meiner Gymnasiumszeit meistens eine 5 in Mathe und mein Lehrer meinte, dass ich einfach keine Logik hätte. Heute weiß ich, dass das nicht stimmt, dass er mir dieses wunderbare Wissen nur einfach nicht richtig vermitteln konnte. Kapiert habe ich Mathe dann nämlich in meiner Berufsschulzeit, als man mir den Dreisatz beibrachte. Damit erschloss sich für mich von einer Sekunde zur anderen die Welt der Mathematik.</li>
<li>Meine besten Ideen habe ich immer unter der Dusche. Das warme Wasser aktiviert scheinbar meine kreative Gehirnhälfte. Vorher stelle ich meinem Unterbewusstsein eine Frage und unter dem warmen Wasserstrahl kommen dann eigentlich immer die Antworten.</li>
<li>Nach meinen Vorträgen waren die Menschen immer sehr überrascht, als sie vor mir standen. Scheinbar habe ich auf der Bühne immer größer ausgesehen, als ich tatsächlich bin (153 cm).</li>
<li>Wenn meine Seminarteilnehmer nach der Pause nicht rechtzeitig in den Raum kommen, pfeife ich so laut durch die Finger, dass mir danach die Ohren klingeln. Bei meinen Teilnehmern wirkt das aber immer :-).</li>
<li>Ich habe mich viele Jahre nicht getraut, meine Spiritualität in meinem Beruf als Unternehmensberaterin zu leben. Ich habe einzelne Aspekte zwar immer wieder in meine Seminare eingebaut (ich war bekannt für meine Atemübungen, Entspannungs- und Meditationseinheiten), sobald mir allerdings Unverständnis entgegengebracht wurde, habe ich meine Spiritualität immer wieder eingepackt.</li>
<li>Fast 20 Jahre lebte ich als Unternehmensberaterin meine absolute Berufung. Ich wollte nie etwas anderes machen, lebte für diesen Beruf. Allerdings geht jede Ära irgendwann mal vorbei. Ich änderte mich, die Rahmenbedingungen änderten sich und ich empfand nicht mehr den Sinn, den ich suchte in meinem Beruf. Das war 2006, ich wusste, dass es noch etwas anderes, größeres im Leben geben musste und ging auf die Suche. Ich begann in Indien, wo ich meine Yogalehrer-Ausbildung machte.</li>
<li>Ich habe übrigens seit 2007 noch einen 3. Vornamen. Während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin in Indien habe ich einen spirituellen Meditationsnamen bekommen: Sarada Devi. Ich liebe diesen Namen sehr, weiß aber immer noch nicht genau, was ich mit ihm machen möchte.</li>
<li>2009 machte ich etwas, das all meinen Mut erforderte: Ich kündigte meine sichere Stellung als Unternehmensberaterin und wurde Yogalehrerin, Bonusmutter von drei zauberhaften Kindern und kümmerte mich um Haus und Garten. Für die Erfahrung Mutter und Familie leben zu dürfen bin ich sehr dankbar. Aber auch Kinder werden größer, Partnerschaften gehen auseinander, man entwickelt sich weiter und die Wünsche ändern sich. </li>
<li>Ich bin seit Ende 2019 (fast)-Veganerin, bin aber super entspannt und gar nicht dogmatisch. Und wenn mein Körper mal Fisch möchte, bekommt er den auch&#8230; Ich mochte noch nie Süßigkeiten, vor allem keine Schokolade und das macht mich sicherlich zu einer Randgruppe in der Gesellschaft.</li>
<li>In jungen Jahren habe ich entschieden, nie in meinem Leben ins Krankenhaus gehen zu müssen. Bis ich 55 Jahre alt war, habe ich das tatsächlich auch geschafft. Dann hatte ich leider eine Netzhaut-Ablösung und musste für 1 Nacht ins Krankenhaus. Das sollte es dann aber gewesen sein 😉</li>
<li>Ich lebe nicht auf großem Fuß, denn ich habe Schuhgröße 34. Da Füße im Alter scheinbar wachsen (platter werden?) habe ich nun schon fast 35 und kann endlich in den meisten Schuhgeschäften &#8222;normale&#8220; Schuhe kaufen.</li>
<li>Ich meditiere jeden Morgen und jeden Abend. Das ist für mich die beste Möglichkeit in der Stille wieder Energie zu bekommen,</li>
<li>Meine Lieblings-Asana im Yoga ist der Kopfstand. Ich liebe es einfach die Welt mal aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen.</li>
<li>Mein größter Wunsch ist es, irgendwann mal ortsunabhängig zu arbeiten. Ich möchte mit einem Van reisen und immer wieder an schönen Orten verweilen und dort online arbeiten.</li>
<li>Ich kümmere mich seit 2014 um Flüchtlinge und nenne sie meine eritreischen Söhne, weil ich zu vielen seit Jahren ein sehr enges, mütterliches Verhältnis habe. Einige von ihnen haben bereits Kinder, für die ich die &#8222;weiße&#8220; Oma bin :-).</li>
<li>Ich war mal buchsüchtig. Heute habe ich (obwohl ich schon viele verschenkt habe) immer noch extrem viele Bücher im Schrank, von denen ich ehrlich gesagt ein paar immer noch nicht gelesen habe.</li>
<li>Ich bin ein Technik-Nerd, ich liebe meinen Computer und die vielen tausend Programme, die mir das Leben einfacher machen (und manchmal schwerer). Sollte ich nur 1 Ding aus meiner Wohnung retten können, wäre das mein Mac (und das zweite wäre das Buch &#8222;ein Kurs in Wundern&#8220;).</li>
<li>Das Buch &#8222;Ein Kurs in Wundern&#8220; stand ca. 15 Jahre ungelesen in meinem Bücher-Regal. Seit Dezember 2020 lese ich allerdings (fast) jeden Tag darin und liebe die Veränderungen, die es bei mir bewirkt. Dieses Buch ist eine Gedanken-Schulung, die uns hilft glücklicher und gelassener zu werden und es ist zu meinem absoluten Lieblings-Buch geworden.</li>
<li>Im Januar 2020 habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt und bin 10 Tage zum Meditieren gefahren. Wir durften nicht sprechen, nicht lesen, nicht schreiben, Handys mussten abgegeben werde und haben 11 Stunden pro Tag meditiert. Außer meditieren gab es als Beschäftigung nur essen, Spazierengehen und schlafen. Es waren die schönsten 10 Tage meines Lebens und ich will das unbedingt wieder machen.</li>
<li>Im ersten Corona-Lockdown habe ich alle Folgen von Greys Anatomy gesehen (das ich vorher nicht kannte). Die Titelmeldodie erinnert mich daher immer an diese total entschleunigte Zeit.</li>
<li>Meine Eltern sind 2008 mit über 70 nach Kärnten ausgewandert. Hier habe ich seit meinem 7. Lebensjahr all meine Ferien verbracht und es ist für mich viel mehr Heimat als Mainz. Mitte 2022 hatte ich dann den &#8222;Geistesblitz&#8220; Deutschland zu verlassen und ebenfalls nach Kärnten zu ziehen. So kann ich nun auch meine Mutter unterstützen, die nach dem Tod meines Vaters hier alleine lebte. Dank Corona war es &#8222;normal&#8220; meine Yogakurse auch online zu übertragen und so habe ich meine deutschen Yoga-Schüler einfach mitgenommen und hier in Hermagor viele neue hinzubekommen. Nun finden alle meine Yogakurse live und online statt.</li>
<li>Ich habe meine Entscheidung, nach Österreich zu ziehen, keinen Tag bereut.</li>
<li>Ich liebe es, wandern zu gehen und die Stille und Aussicht auf dem Berg zu genießen und ärgere mich, dass ich mich so selten aufraffen kann es einfach zu tun.</li>
<li>Musik ist für mich großes Gefühl. Manchmal höre ich ein Lied und fühle die Situation, in der ich das Lied zum ersten Mal gehört habe. Musik kann mich zum Tanzen oder zum Weinen bringen. Meine beste Entscheidung war an Silvester, mich bei Spotify anzumelden. Heute höre ich vor allem beim Kochen laute Musik und tanze durch die Küche.</li>
<li>Ich liebe aber auch Mantras und singe sie immer total laut mit. Dadurch bekomme ich wieder richtig gute Laune, wenn ich mal down bin.</li>
<li>Ich koche leidenschaftlich gerne (und wohl auch sehr gut, denn meine Freunde laden sich ziemlich oft zum Essen ein). Und ich erfinde sehr gerne neue Rezepte. Ich habe schon mal darüber nachgedacht, ein Kochbuch zu schreiben.</li>
<li>Apropos Buch: ich war immer sicher, dass ich irgendwann mal ein Buch schreibe. Und dann natürlich einen Bestseller. Bis heute ist mir jedoch kein Thema eingefallen, über das ich schreiben könnte.</li>
<li>Ich bin eine grenzenlose Optimistin. Schon in der Schule war mein Lieblingsbuch &#8222;Candide ou l&#8217;optimisme&#8220; von Voltaire. Auch Ich sehe in allen Menschen, Situationen und Herausforderungen immer nur das Beste. Ich hatte Glück und wurde noch nicht oft enttäuscht. Und wenn ich enttäuscht wurde, sehe ich immer die Lernaufgabe und das Geschenk für mich. </li>
<li>Ich liebe es, erfüllende, tiefsinnige, ehrliche und schöne Gespräche zu führen. Ich bin dankbar, dass ich einige Menschen in meinem Leben habe, mit denen ich das regelmäßig tun kann.</li>
<li>Die lustigsten Momente in meinem Leben waren die Videos, die ich mit meiner Freundin und Geschäftspartnerin Bettina für unseren Blog <span style="color: #8300e9;"><a href="https://www.frauseele.de" style="color: #8300e9;">FrauSeele</a></span> gedreht habe. Veröffentlicht wurden ja immer nur die letzten Versionen. Zum Teil mussten wir so lachen, dass uns die Tränen kamen und wir nur noch Unsinn redeten und 10 x anfangen mussten, bis dann endlich ein veröffentlichungswürdiges Video entstanden war (unsere Making-of-Videos gibt es aber immer noch und wir schauen sie uns an, wenn wir mal schlecht drauf sind und lachen uns dann immer schlapp) .</li>
<li>Besonders mit meinen Freundinnen kann ich so albern sein, dass jeder meinen könnte, wir wären Teenies. In diesen lustigen Momenten ist dann das ein oder andere total durchgeknallte und super lustige (fanden wir zumindest) TikTok-Video entstanden (die meisten blieben aber unveröffentlicht).</li>
<li>Der Spruch von Mutter Theresa: <span>„Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der </span><b>Begegnung</b><span> mit dir glücklicher ist.“ bedeutet mir sehr viel. Und ich versuche ihn jeden Tag zu leben. Umgekehrt wünsche ich mir das aber auch in meinen Begegnungen. Wenn es mir nach der Begegnung mit einem Menschen schlechter geht als vorher, treffe ich diese Person nicht mehr. Ich passe einfach auf mich auf.</span></li>
<li>Ich konnte mir nie vorstellen, beruflich etwas zu tun, was mich nicht erfüllt oder mit Sinn erfüllt.</li>
<li>Im Sommer 2025 habe ich mich in den Elo-Hund Bruce verliebt und am 1. Mai 2026 wird der kleine Elo-Welpe Fietje mein Leben bereichern.</li>
</ol>
<p><span>Ups, da sind ja jetzt echt eine ganze Menge Fakten zusammen gekommen. Ich hoffe, du hattest Spaß beim Lesen und hast tatsächlich Dinge über mich erfahren, die du noch nicht wusstest. </span></p>
<p><span></span></p>
<p>Was sind deine besonderen Eigenarten Fun-Facts? Erzähl doch mal in den Kommentaren.       </p>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/fun-facts-sabine-schwarz/">[Fun] Facts über Sabine Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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		<title>Mein beruflicher Neuanfang &#8211; so fand ich ihn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 09:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit was selbständig machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/beruflicher-neuanfang/">Mein beruflicher Neuanfang &#8211; so fand ich ihn</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"></figure>
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default">Hast du das auch mal erlebt, dass du glaubst, dass eigentlich alles in deinem Leben passt? Dein Leben erscheint dir sicher, du bist zufrieden, finanziell gut aufgestellt, dein Job läuft gut und die Familie ist gesund.</figure>
<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><b>Und dann verändert sich plötzlich alles. Nichts ist mehr so wie es war und du musst plötzlich dein Leben komplett neu überdenken und gestalten. Du merkst, dass ein beruflicher Neuanfang unumgänglich ist.</b></figure>
<p>Tja, so ist es mir Ende 2019 passiert.</p>
<p>Durch die Trennung von meinem Partner wurde ich jäh aus meiner Komfortzone gestoßen. Ich durfte wieder ganz für mich selbst sorgen, noch mal von vorne beginnen. Das war eine große Veränderung und echte Herausforderung&#8230;</p>
<p>Aber Herausforderungen sind dafür da, bewältigt zu werden. Also:</p>
<h2>Aufstehen, Krönchen richten und wieder mit voller Kraft loslegen.</h2>
<p>So dachte ich es mir zumindest. Als großer Liebhaber von MindMaps, gestaltete ich ein tolles MindMap. Es enthielt alle Maßnahmen, die mir helfen sollten, mein neues Leben so schnell wie möglich wieder komfortabel einzurichten. Anfangs klappte das auch alles ganz gut, ich fand eine tolle Wohnung, nette Vermieter, ein neues Auto und hatte gute Ideen, wie ich beruflich wieder starten wollte.</p>
<p>Neben meinem Herzens-Projekt FrauSeele bin ich ja noch als Unternehmensberaterin und als Yogalehrerin tätig. Als Unternehmensberaterin betreue ich seit über 30 Jahren Menschen, die sich selbstständig machen wollen und Unternehmen, die profitabler werden wollen. In den letzten Jahren habe ich fast nur noch Seminare durchgeführt zu den Themen Unternehmensstrategie, Kundenbegeisterung, Mitarbeiterführung und Werbung.</p>
<p>Tja, und dann kam im März 2020 Corona und ich durfte weder Seminare, noch Yogakurse live durchführen. Von  einem Tag auf den anderen wurde mir meine gesamte Existenzgrundlage entzogen.</p>
<p>Das war natürlich erstmal ein echter Schock. Denn meine Miete und andere Kosten des Lebens liefen ja weiter.<b></b></p>
<blockquote></blockquote>
<h2>Plötzlich hatte ich &#8211; zumindest im außen &#8211; gar keine Sicherheit mehr. Nichts war mehr so, wie vorher.</h2>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;">Als ich meine Schockstarre überwunden hatte, fiel mir mein Lieblingssatz ein, den ich sehr oft meinen Kunden &#8222;gepredigt&#8220; habe:  </span></p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;"></span></p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;"></span></p>
<blockquote>
<p><b><i>„Ihr müsst euer Unternehmen jeden Tag neu erfinden, nur dann könnt ihr langfristig in eurem Markt erfolgreich sein!“</i></b></p>
</blockquote>
<p>Was mir bei meinem beruflichen Neuanfang sehr geholfen hat, war meine tägliche Meditationspraxis. Denn während meiner Meditationen kamen mir die besten Ideen. Manchmal waren es so viele, dass ich wie von Zauberhand gesteuert mehrere Seiten mit richtigen &#8222;to do-Listen&#8220; schrieb. Auch Fragen, die ich mit in die Meditation genommen habe, wurden beantwortet.</p>
<p>Ich war so glücklich und dankbar, dass mir die Meditation so ein treuer Begleiter geworden ist. Das war nicht immer so. Aber ich hatte mir noch kurz vor Corona einen lang ersehnten Wunsch erfüllt:</p>
<p>Ende Januar 2020 fuhr ich für 10 Tage zum Meditieren und Schweigen. Mein Ziel war es, wieder Stabilität in meinem Leben zu finden und da ich ja keine Sicherheit mehr im außen hatte, entschied ich diese in meinem Inneren zu suchen. </p>
<h2>10 Tage Vipassana Meditation</h2>
<p>Mein 10-tägiger Vipassana-Kurs hörte sich erst mal sehr speziell an. Wir &#8222;mussten&#8220; auf alles verzichten: keine  Kontakte zur Außenwelt, das Handy gaben wir am ersten Tag ab, Bücher blieben zuhause, es gab keine Musik, kein Yoga, keine Gespräche, kein Blickkontakt. Das einzige, was ich hatte, waren 11 Stunden Meditation pro Tag, Spazierengehen, essen, schlafen und mich.</p>
<p>Es war schon wirklich extrem, fiel mir dann aber leichter als erwartet. Endlich konnte ich ohne Ablenkung nach innen gehen und wahrnehmen, was ich wirklich will, was sich mein Herz wünscht, was mich mit Leidenschaft erfüllt und wie mein zukünftiges Leben aussehen soll.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Und so empfand ich diese Zeit auch als MEINEN  Neubeginn. Am 8. Tag meines Meditation-Retreats hatte ich so viele Ideen im Kopf, die danach riefen niedergeschrieben zu werden. Aber wie? Ich hatte weder Papier, noch einen Stift.</p>
<p>Da ich diese genialen Ideen aber nicht vergessen wollte, begann ich meine Ideen mit einem Kajalstift, den ich in meinem Kosmetikbeutel gefunden hatte, auf Toilettenpapier zu schreiben 😉 (zum Glück war es einer, der nicht angespitzt werden musste).</p>
<p>Am letzten Tag des Meditationsseminars gingen wir nach einer 2 1/2 stündigen Meditation um 7:00 Uhr ins Freie und sahen den Vollmond am Himmel. Es war ein unglaublicher Moment und ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.</p>
<p>Man sagt ja, dass der Vollmond Körper, Geist und Seele aktivieren kann. Und das spürte ich!</p>
<p>Der Vollmond schien mich direkt aufzufordern, mit viel Energie (die ich in den 10 Tagen gesammelt hatte) aktiv zu werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich war so unendlich dankbar für dieses außergewöhnliche, besondere Erlebnis, das mir vor allem in den Corona-Lockdown-Zeiten  eine große Hilfe und Unterstützung war (neben den Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte).</p>
<h2>Nun will ich dir aber weitererzählen, wie mein beruflicher Neuanfang in mein Leben trat. </h2>
<p>Auf dem Weg zu meiner neuen Vision habe ich viel meditiert, mit Coachs und einer Astrologin gearbeitet, mich mit meinen Seelenschwestern ausgetauscht, mein Visionboard zum Leben erweckt, Ideen gesammelt, Entscheidungen gefällt und dann losgelegt.</p>
<p>Zuerst begann ich meine Yogakurse auf online umzustellen. Ich legte mir neues Equipment zu, installierte WLAN in meinem Yogaraum und überzeugte meine Yogakurs-Teilnehmer, welche tollen Vorteile Online-Yoga hat. Es funktionierte! So konnte ich während des gesamten Lockdowns viele Menschen unterstützen, weiterhin beweglich und gelassen durch Yoga zu bleiben und gleichzeitig konnte ich die Miete für meinen Yogaraum weiter bezahlen.</p>
<p>Nun galt es sich um meinen Beratungsbereich zu kümmern. Einige Seminare konnte ich online durchführen, leider viel zu wenige. Also entschloss ich mich, wieder mehr 1:1- Beratungen anzubieten, das war online sehr gut möglich.</p>
<p>Und dann geschah etwas sehr interessantes: ich zog plötzlich ganz andere Kunden als früher an (ich glaube fest an das Gesetz der Anziehung).Da ich selbst durch den Prozess des kompletten beruflichen Neuanfangs, der beruflichen Veränderung, Neufindung und Neuausrichtung gegangen war, traf ich nun Menschen (vor allem Frauen), die durch die angespannte Situation während der Pandemie gemerkt haben, dass sie sich beruflich verändern wollten oder mussten. Sie wollten endlich was ganz neues (z.B. erstmal nebenberuflich) starten, ihre wirkliche Berufung finden oder sich selbständig machen. Und das sollte etwas sein, was ihre Seele wirklich erfüllt. Sie wollten ihr Seelen-Business kreieren.</p>
<p><b>Und ich durfte sie auf ihrem Weg begleiten. </b></p>
<p>Wir visionierten eine Zukunft, die ihr Herz höher schlagen lässt, suchten zusammen Ideen zu ihrer Berufung, schauten uns alte Glaubenssätze an, schafften Klarheit auf dem zu gehenden Weg, fällten Entscheidungen, erarbeiteten umsetzbare Strategien (offline und online), formulierten Ziele und Maßnahmen. Ich zeigte und erklärte auch wertvolle Tools und unterstützte sie bei der ganz praktischen Umsetzung im Alltag.</p>
<h2>Wow, das war wirklich unglaublich, ich hatte mich tatsächlich selbst neu erfunden und einen echten beruflichen Neuanfang hingelegt.</h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<p>Nun lebe ich endlich meine Berufung (mit meiner guten Astrologie-Freundin <a href="https://dina-unfried.de" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3f0a71;">Dina Unfried</span></a> haben wir gemeinsam mein Horoskop analysiert und alle meine Talente und astrologischen Aufgaben und Wünsche  herausgearbeitet) und mache das, was ich besonders gut kann <i>UND</i> super gerne mache.</p>
<p>Endlich stehe ich morgens wieder mit viel Energie und Freude auf und kann es kaum erwarten, dass es wieder losgeht. Ich ziehe die Menschen an, mit denen ich wirklich gerne arbeite und spüre eine große Freude, Begeisterung, Dankbarkeit und großes Glück, dass ich diesen Weg gefunden habe.</p>
<p>Was mich auf meinem Weg unterstützt hat, waren für eine klassische Beraterin ganz untypische Werkzeuge: Astrologie, Entspannungstechniken, Meditation, Yoga, Visionboard, Selbstmanagement- und Organisations-Techniken, Kreativitätstechniken, Manifestation,  Entscheidungshilfen aus der systemischen Aufstellungsarbeit und altes spirituelles Wissen.</p>
<p>Und ich stellte während meines ganzen Veränderungsprozesses immer wieder die Wünsche meiner Seele in den Mittelpunkt. Eigentlich folgte ich &#8222;nur“ dem Ruf meiner Seele (was manchmal gar nicht so einfach war und daher habe ich ganz schöne Umwege gemacht…). <b></b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Dann baute ich eine Brücke von dieser Herzens- und Seelen-Ebene in die Analyse-, Verstands- und Umsetzungsebene. Ich gestaltete/kreierte so mein Business, das meine Seele berührt &#8211; mein &#8222;Seelen-Business&#8220;.<br /></b><br />Oh je, wenn ich mal ins Erzählen komme&#8230; vielen Dank, dass du immer noch hier bist und meine lange Geschichte bis hierhin gelesen hast.</p>
<h2>Auch wenn die Umsetzung leider nicht so schnell geht, wie ich mir das wünsche (ich war schon immer etwas ungeduldig), so bin ich dennoch stolz, auf das, was bisher schon entstanden ist:</h2>
<ul>
<li>Mein beruflicher Neuanfang war erfolgreich. Meine Berufung ist es, Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen, IHRE Berufung zu finden. Ich begleite sie auf dem weg zu mehr Klarheit mit WAS und WIE sie sich selbständig machen wollen und wie sie ihr Unternehmen noch erfolgreicher gestalten  können.</li>
<li>&#8222;Back to the roots&#8220; &#8211; ich habe mich wieder auf mein spirituelles Wissen besonnen, das ich in den vergangenen Jahren leider etwas vernachlässigt habe: Astrologie, Systemische Aufstellungsarbeit, Meditation, die Kraft der Manifestation, Coaching-Tools u.v.m.</li>
<li>Mit diesen spirituellen Werkzeugen, gepaart mit meinem analytischen Verstand, meinem unternehmerischen Wissen (offline und online) und meiner Gabe, Licht ins Dunkel zu bringen,  konnte ich in den letzten Monaten viele Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit auf ihrem Weg zu ihrer Seelen-Berufung und ihrem erfüllenden Seelen-Business begleiten.</li>
<li>Ich biete nun wieder 1:1-Coaching und Beratungen an und kann endlich mein ganzheitliches Wissen anwenden.</li>
<li>Menschen finden mit mir ihre Berufung oder beruflichen Neuanfang auch über ihr Horoskop (ich hätte nie gedacht, dass mir Astrologie, fast 20 Jahre nach meiner Astrologie-Ausbildung, wieder so viel Spaß macht).</li>
<li>Ich plane gerade einen Online-Kurs zum Thema &#8222;Finde deine Seelen-Berufung&#8220;. In diesem Gruppenprogramm teile ich meine Methode, mit der ich meine &#8222;neue&#8220; Berufung gefunden habe. Ich begleite Frauen mehrere Monate durch ihren individuellen beruflichen Neuorientierungs-Prozess. Am Ende des Programms haben alle Teilnehmerinnen ihre klare Berufung vor Augen, wissen, mit was sie sich selbständig machen wollen und habe bereits die ersten Umsetzungsschritte formuliert.</li>
<li>Im Anschluss an diesen Kurs wird es dann eine Fortsetzung geben: &#8222;Gestalte dein Seelenbusiness&#8220;. In diesem, ebenfalls online stattfindenden, Gruppenprogramm arbeiten wir gemeinsam daran, wie du nun mit deiner Berufung in die Welt treten kannst, wie du dich selbständig machen kannst und damit auch Geld verdienen kannst.</li>
</ul>
<p>Wow, wenn ich das alles noch mal durchlese, dann bin ich selbst etwas überrascht, was alles neu entstanden ist.</p>
<p>Heute bin ich extrem dankbar für alle Herausforderungen in der letzten Zeit! Sie haben mir die Energie, Klarheit und das Durchsetzungsvermögen geschenkt, mich komplett neu zu orientieren. Ich war mutig, habe viel gewagt und schlussendlich ist mein beruflicher Neuanfang gelungen.</p>
<p>Ohne diese extremen Situationen hätte ich sicherlich nicht so viel verändert, wie ich es anscheinend gebraucht habe. Es hat sich gelohnt: heute viel glücklicher, als in den letzten Jahre.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<ul>
<li>Sieh jede Herausforderung als Chance</li>
<li>Frage dich immer wieder: Was will ich wirklich? Was brauche ich? Was wünsche ich mir?</li>
<li>Beginne heute mit der Veränderung, bevor du von außen verändert wirst</li>
<li>Erfinde dich und dein Unternehmen täglich neu</li>
<li>Suche dir Experten/Coaches/Berater, die dich unterstützen können</li>
<li>Nimm dir Zeit mal zur Ruhe zu kommen, gehe in die Stille  und lasse deine Vision zu dir kommen</li>
<li>Überlege deine nächsten Schritte von der Vision zur Umsetzung (gerne auch mit mir zusammen :-))</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: large;">Erlebst du oder wünschst du dir auch gerade einen solchen beruflichen Neuanfang? Was machst du, um dich neu zu erfinden? Schreibe gerne einen Kommentar!</span></h3></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/beruflicher-neuanfang/">Mein beruflicher Neuanfang &#8211; so fand ich ihn</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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		<title>Mohamed Khalifa in Rente &#8211; danke für alles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/mohamed-khalifa-rente/">Mohamed Khalifa in Rente &#8211; danke für alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Leider ist Mohamed Khalifa 2019 in Rente gegangen.</p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;">Ich haben ihm sehr viel zu verdanken: mein gerissenes Kreuzband ist (scheinbar) wieder zusammengewachsen und mein Knie fast 10 Jahre nach meinem Skiunfall wieder zu 100 Prozent stabil. Und auch vielen anderen Patienten hat er ähnlich gut geholfen wie mir.</span></p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;"></span></p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;"></span></p>
<p>Ich sage an dieser Stelle:</p>
<p>&#8222;Herzlichen Dank und eine wunderbare Zeit in Ihrer wohlverdienten Rente, Herr Khalifa!&#8220;</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass es weitere Therapeuten geben wird, die ähnlich arbeiten, wie Mohamed Khalifa.</p>
<p>Hat jemand Erfahrung mit einem Therapeuten, der ähnlich arbeitet? Gerne lasse ich hier in diesem Beitrag eine Adressliste entstehen.</p>
<p>Damit werde ich dann auch das Schreiben an diesem Blog einstellen. Natürlich antworte ich gerne noch auf Fragen, allerdings kann es manchmal etwas dauern, da ich mich ganz auf mein &#8222;neues&#8220; Business konzentrieren möchte (<a href="https://sabine-schwarz.de/">Mit WAS mache ich mich selbständig? und WIE mache ich mich selbständig?</a>).</p>
<p>Therapeuten, die ähnlich arbeiten, wie Mohamed Khalifa, der in Rente gegangen ist:</p>
<ul>
<li>Uwe Fröhlich, Ansbach <a href="http://www.praxis-froehlich-ansbach.de/">http://www.praxis-froehlich-ansbach.de/</a></li>
</ul>
<p> Alles Gute, herzlichst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sabine </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/mohamed-khalifa-rente/">Mohamed Khalifa in Rente &#8211; danke für alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mohamed Khalifa &#8211; Heilen ohne OP &#8211; Der Arzt in dir</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/mohamed-khalifa-heilen-ohne-op-der-arzt-in-dir/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 12:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa; Heilen ohne OP; der Arzt in dir; Selbstheilung; Kreuzbandriss; Kreuzbandriss ohne OP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=1232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/mohamed-khalifa-heilen-ohne-op-der-arzt-in-dir/">Mohamed Khalifa &#8211; Heilen ohne OP &#8211; Der Arzt in dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Liebe Blog-Leser,</p>
<p>ich habe ein tolles Video gefunden bei odysso &#8211; Wissen im SWR.</p>
<p>Es wird über die Heilmethode von Mohamed Khalifa berichtet, dem auch ich meine Kreuzbandheilung ohne OP zu verdanken habe (siehe frühere Artikel).</p>
<p>Es lohnt sich wirklich das Video anzuschauen &#8211; Viel Spaß!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Sabine</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				
				
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/mohamed-khalifa-heilen-ohne-op-der-arzt-in-dir/">Mohamed Khalifa &#8211; Heilen ohne OP &#8211; Der Arzt in dir</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 12:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Poster]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Sequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Yogakurs]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaposter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mach mit! Du möchtest Yoga nicht nur in deinem Yogastudio machen, sondern auch zu Hause? Dann findest du in diesem Yogaposter den richtigen Begleiter. Das Yogaposter im Format Din A 1 (59,4 cm x 84,1 cm) kannst du an die Wand oder Tür hängen. Gestalte dir ganz einfach dein eigenes Yoga-Programm und lass dich durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/">Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mach mit!</h3>
<p>Du möchtest Yoga nicht nur in deinem Yogastudio machen, sondern auch zu Hause? Dann findest du in diesem Yogaposter den richtigen Begleiter.<span id="more-1180"></span></p>
<p>Das Yogaposter im Format Din A 1 (59,4 cm x 84,1 cm) kannst du an die Wand oder Tür hängen. Gestalte dir ganz einfach dein eigenes Yoga-Programm und lass dich durch die Übungen inspirieren. Du solltest jedoch schon etwas Yoga-Erfahrung haben, wenn du die Übungen nachmachen möchtest.</p>
<p>Du findest Übungen für die verschiedenen Körperbereiche.</p>
<p>Beginne deine Yoga-Praxis mit einer kleinen Entspannungseinheit. Auch die beschriebene Atemübung hilft dir zu entspannen.</p>
<p>Als Aufwärmübung findest du auf dem Yoga-Poster den Sonnengruß beschrieben.</p>
<p>Setze dir dann für deine Yoga-Einheit einen Schwerpunkt (z.B. heute mal nur Übungen für den Nacken) oder wähle je zwei oder drei Übungen für jeden Körperbereich. Für die folgenden Bereiche findest du Übungen:</p>
<p>Nacken, Rücken, Bauch, Gesäß, Becken, Hüfte, Beine.</p>
<p>Am Ende der Einheit entspanne im Liegen oder Sitzen für mindestens 5 Minuten. Fertig ist deine kleine Yogaeinheit! Klasse, oder? Und so einfach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Herzliche Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/">Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; 2 Jahre später</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-2-jahre-spaeter/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-2-jahre-spaeter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 12:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Eismann]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=1099</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Blog-Leser, Fast täglich bekomme ich Anfragen, wie es mir denn mittlerweile mit meinem Knie geht, nach meiner schweren Knieverletzung im Januar 2012 (Kreuzbandriss, Innenbandriss, Schienbein angebrochen). Nun will ich endlich einmal meine Erfahrungen der letzten Zeit mit euch teilen. Den Therapieverlauf könnt ihr in meinen Beiträgen ab Januar 2012 noch einmal nachlesen. Mir fiel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-2-jahre-spaeter/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; 2 Jahre später</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Liebe Blog-Leser,</h4>
<p>Fast täglich bekomme ich Anfragen, wie es mir denn mittlerweile mit meinem Knie geht, nach meiner schweren Knieverletzung im Januar 2012 (Kreuzbandriss, Innenbandriss, Schienbein angebrochen).</p>
<p>Nun will ich endlich einmal meine Erfahrungen der letzten Zeit mit euch teilen.<span id="more-1099"></span></p>
<p>Den Therapieverlauf könnt ihr in meinen Beiträgen ab Januar 2012 noch einmal nachlesen.</p>
<p>Mir fiel es in der letzten Zeit so schwer über mein Knie zu schreiben, da ich seit Sommer 2013 so gut wie keinen Unterschied mehr spüren kann zwischen meinem in 2012 verletzten und dem gesunden Knie!</p>
<p>Bereits im vergangenen Winter (Jan. 2013) stand ich wieder auf den Skiern und war überrascht, wie sicher ich fuhr, ohne Schmerzen und ohne Angst. Beim ersten Mal fuhr ich mit einer Skilehrerin um auch eine Sicherheit von Außen zu haben. Es lief aber erstaunlich gut und einfach und ab diesem Moment wusste ich, dass ich ein großes Ziel, wieder Skifahren zu können, erreicht hatte!</p>
<p>Mein zweites Ziel war es, wieder regelmäßig und lange joggen zu können. Dieses Ziel nahm ich im April 2013 in Angriff und trainierte 2 x die Woche mit einer tollen Personal Trainerin <a href="http://heilpraktik-lenggries.de/" target="_blank" rel="noopener">(Katharina Eismann)</a>. Sie machte mich wieder richtig fit und half mir vor allem in beiden Beinen und meinem Gesäß wieder richtig Kraft zu bekommen.</p>
<p>Das Joggen begann ich auf dem Laufband, da ich keine Ahnung hatte, wie es mir überhaupt damit ging. Aber auch das Joggen klappte ohne Probleme. Ein paar Tage später begann ich wieder im Wald zu laufen. Erst ganz langsam und abwechselnd mit gehen (immerhin war ich zu dem Zeitpunkt fast 1 1/2 Jahre nicht mehr joggen&#8230;) und dann erhöhte ich die Jogging-Zeiten immer mehr.</p>
<p>Am Anfang fühlte sich mein Knie ganz komisch an, es tat zwar nicht weh, aber fühlte sich an, als ob es gar nicht zu mir gehören würde.</p>
<p>Mit der Zeit wurde es immer runder, wie wenn sich das Knie erst mal neu ausrichten müsste. Die ersten Male nach dem Joggen fühlte sich mein Knie dann erst mal ganz steif an und hin und wieder tat es auch weh, vor allem wenn ich zu viel Krafttraining gemacht hatte. Mit 15 min Yoga nach dem Joggen habe ich das dann immer gut wieder hinbekommen. Mit jedem Lauf fühlte sich mein Knie dann immer besser und normaler an. Nach einiger Zeit konnte ich dann wieder über 1 Stunde joggen, ohne dass ich danach irgendwas in meinem Knie spürte.</p>
<p>Es war unglaublich, durch das Personal Training wurde ich dann immer fiter und mutiger. Ich traute mich wieder zu springen, hüpfte durch die Koordinationsleiter und machte Springübungen mit dem ja doch sehr wackeligen Airex Balance Pad. Auch habe ich das TRX-Band in dieser Zeit lieben gelernt. Heute habe ich mein, sehr wenig Platz benötigendes, Equipement im Yogaraum und kann trainieren wann ich Lust habe :-)!</p>
<p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2014/02/image1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1115" title="image" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2014/02/image1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Gefühlt war mein Knie wieder ganz heil. Gerne hätte ich noch mal ein MRT gemacht, ob mein Kreuzband wieder angewachsen ist, aber das zahlt die Krankenkasse nicht, da es keinen medizinischen Grund gibt. Jedoch hat mein Orthopäde (ein Kniespezialist) im September 2013 diverse Test mit meinen Knien gemacht und mir eindeutig bestätigt, dass mein verletztes Knie genauso stabil ist, wie mein gesundes Knie! Er bezeichnete dies als kleines Wunder und dass ich großes Glück gehabt hätte, dass anscheinend Narbengewebe Kreuzbandfunktion übernommen hätte&#8230; Egal was die Gründe sind, die Hauptsache ist! dass mein Knie stabil und beschwerdenfrei ist!!!</p>
<p>Auch wenn mein Knie heute wieder ganz fit ist, hatte ich in den letzten 2 Jahren immer wieder Begleit-Symptome an ganz anderen Stellen. Durch den langen Heilungsprozess hat mein Körper Fehlstellungen gebildet und abgespeichert. Zuerst hatte ich Probleme mit der linken Schulter und dann ab September 2013 eine Plantarfasziitis (Entzündung der Faszie am Fuß, die dann in einen Fersensporn münden kann), ausgelöst durch mein zu intensives Lauftraining.</p>
<p>Die Symptome hat mein Physiotherapeut schnell in den Griff bekommen, die Ursache muss ich nun mit vielen Übungen bearbeiten.</p>
<p>Den Fuß trainiere ich mit Fußübungen, meinem Igelball und viel Barfuß laufen. Mein Fersenbein soll sich damit wieder richtig aufrichtet. Und ich muss an meinem Gesäßmuskel arbeiten, der sich total zurückgebildet hat (oder er war noch nie richtig da&#8230; :-)). Und ich mache natürlich fast jeden Tag Yoga und achte ganz stark auf die richtige Ausführung.</p>
<p>Durch meine eigenen Fehlstellungen habe ich unglaublich viel gelernt: in der Praxis und in zahlreichen Gesprächen mit Experten. Es ist für mich wunderbar, dass ich dieses Wissen nun an meine Yogaschüler weitergeben kann. Ist es nicht schön, dass auch solch ein &#8211; erst mal unangenehmer &#8211; Unfall ein solches Geschenk mit sich bringt&#8230;</p>
<p>Mein Knie ist fit, aber ihr seht, dass es ganz ohne Training auch heute nicht geht, aber das ist ja kein Nachteil, so bleibe ich wenigstens bis ins hohe Alter fit!!</p>
<p>Herzlichst eure</p>
<p>Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-2-jahre-spaeter/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; 2 Jahre später</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual? &#8211; Fazit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 14:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Skiunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe blog-Leser, sehr lange ist es her, dass ich am PC saß und den letzten Artikel geschrieben habe. Unser 1. Sommer im neuen Haus und Garten bot so viele schöne Momente, dass ich darüber das Schreiben des blogs komplett vergaß. Nun aber gibt es sie wieder, diese kuscheligen Momente auf meinem Lieblingsplatz vor dem Kaminofen&#8230; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual? &#8211; Fazit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC_0206_bearbeitet-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1045 aligncenter" title="DSC_0206_bearbeitet-1" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC_0206_bearbeitet-1-300x200.jpg" alt="Sabine Schwarz im Drehsitz" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>sehr lange ist es her, dass ich am PC saß und den letzten Artikel geschrieben habe. Unser 1. Sommer im neuen Haus und Garten bot so viele schöne Momente, dass ich darüber das Schreiben des blogs komplett vergaß.</p>
<p>Nun aber gibt es sie wieder, diese kuscheligen Momente auf meinem Lieblingsplatz vor dem Kaminofen&#8230; und nun ist sie wieder da die Lust zum Schreiben und meine Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>Zuerst einmal möchte ich mich bei den vielen Menschen bedanken, die einen Kommentar hinterlassen, mir Emails geschrieben oder mich direkt angerufen haben. Es war toll, mich mit euch allen auszutauschen. Es ist für mich etwas ganz besonderes zu hören, dass ich mit meinem blog Mut machen konnte und Begleitung sein durfte auf einem ähnlichen Weg!</p>
<p>Gerade in den letzten Wochen wurde ich natürlich immer wieder gefragt, wie es mir jetzt geht. Als Kommentar habe ich darüber schon kurz geschrieben, möchte es aber natürlich noch mal in meinem blog mit Allen teilen:</p>
<p>Nach genau 9 Monaten ist mein Knie topfit und ich vergesse sehr häufig, dass ich überhaupt mal ein Problem mit dem Knie hatte. Ich kann mittlerweile ALLES komplett schmerzfrei machen: komplett strecken und beugen, alle Yoga-Übungen inkl. Fersensitz und Lotus-Sitz, Nordic-Walking (1 Stunde und mehr), bergab wandern, Joggen (habe ich allerdings erst kurze Strecken versucht), Trampolin springen, tanzen, etc. Es ist ein tolles Gefühl und ich bin unendlich dankbar dafür.</p>
<p>Und ich bin auch ein bisschen sehr stolz, dass ich meinen Weg so konsequent und erfolgreich gegangen bin. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie häufig ich von Menschen &#8222;angefeindet&#8220; wurde, die überhaupt kein Verständnis dafür hatten, dass ich mich nicht operieren lassen wollte und die mich permanent zu einer OP als das &#8222;einzig wahre&#8220; Heilmittel überreden wollten. Heute sind diese Stimmen sehr sehr leise geworden und ich hoffe, dass ich diese Menschen mit meiner Geschichte ein klein wenig zum Überdenken ihrer extremen Meinung bringen konnte!</p>
<p>Gerade bin ich dabei mich auf mein erstes Skifahren vorzubereiten, was in den nächsten Wochen stattfinden soll. Das OK von meinem Orthopäden und Physiotherapeuten habe ich, da mein Knie mittlerweile genügend Kraft und eine fast 100 %-tige Stabilität hat. Sowohl mein Physiotherapeut als auch mein Orthopäde sind extrem begeistert, von meiner sehr schnellen Gesundung!! Der Orthopäde erklärt meine fast 100 %-tige Stabilität mit einer guten Vernarbung, die scheinbar die Kreuzbandfunktion übernommen haben (er sagt, dies passiert bei ca. 15 % aller Kreuzband-Patienten &#8211; er weiß aber nichts von Mohamed Khalifa 🙂 &#8211; beim nächsten Termin werde ich es ihm aber mal erzählen&#8230;), mein Physiotherapeut glaubt an die Methode von Mohamed Khalifa und fühlt sich in seiner Arbeit, die ähnlich ausgerichtet ist vollkommen bestätigt.</p>
<p>Meine Gewebe-Verklebungen, die mich monatelang mürbe gemacht haben und meinen Genesungs-Prozess für meine Begriffe etwas verlangsamt haben, habe ich mit Globuli, sehr viel Ultraschall, manueller (sehr schmerzhafter) Therapie meines Physiotherapeuten, viel Visionierungs- und Energiearbeit und viel viel Training (vor allem Fahrradfahren) dann plötzlich super in den Griff bekommen.</p>
<p>Immer wieder habe ich mir visioniert, wie ich beim Yoga mein Gesäß wieder vollständig auf die Fersen ablegen kann und dann am 7. Juli &#8211; fast 6 Monate nach meinem Unfall, während eines 3-tägigen-Yoga-Workshops bei Christiane Wolff &#8211; war es soweit. Mein Gesäß berührte erstmalig meine Ferse!! Mir rutschte ein kleiner Jubelschrei raus und Christiane sah mich ganz verwirrt an :-). Ich war unendlich glücklich und spätestens in diesem Moment war ich mir ganz sicher, dass ich mit meinem Knie wieder alles werde machen können!!</p>
<p>Seit 3 Wochen habe ich mein Training durch meine viele Arbeit sehr vernachlässigt. Ich kam in den letzten 2 Wochen gerade mal auf 1 x pro Woche Yoga&#8230; :-(&#8230; Und trotzdem läuft mein Knie noch sehr rund und bereitet null Probleme. Auch diese Erkenntnis ist toll. Das heißt, dass ich auch trainingsmäßig wieder ein ganz normales Leben (aber kein faules!!) leben kann.</p>
<p>Nun aber noch mal zu meinem Vorhaben bald wieder auf den Skiern zu stehen. Körperlich wird es sicherlich keine so ganz große Sache, aber kopfmäßig muss ich noch ganz schön arbeiten. Zwar träume ich sehr regelmäßig, dass ich wieder Ski fahre und dass es sehr gut klappt, aber schon beim Erzählen, dass ich bald wieder Ski fahren werde, bekomme ich Herzklopfen.</p>
<p>Und auch mein persönlicher Skitrainer zeigt mir meine Grenzen auf. Heute Morgen sollte ich versuchen an einer Treppenstufe auf und ab zu springen &#8211; mit beiden Füßen und dann sehr schnell rechts &#8211; links. Runterspringen ist kein Thema, aber hoch springen ging nur mit festhalten. Es war unglaublich, welche Streiche mir mein Kopf gespielt hat. Ich hatte wirklich Angst hoch zu springen. Und auch bei den wechselseitigen, schnellen Steps versagte meine Koordination. Langsam ging es gut, aber schnell ging gar nicht. Es war frustrierend&#8230; Aber nun weiß ich wenigstens, wie ich weiter trainieren kann &#8211; danke an meinen Helmut!!</p>
<p>Nachdem ich monatelang auf Krücken gelaufen oder gehumpelt bin, hatte ich mir einen fürchterlich falschen und ungesunden Gang angewöhnt. Meine Fehlstellungen bearbeite ich mit Kursen in der Fußschule München und mit meinem Physiotherapeuten. Ich musste wieder richtig &#8222;neu laufen&#8220; lernen!! Alleine kann man das kaum bewältigen. So langsam wird es wieder besser und runder, trotzdem habe ich “Nachfolge-Wehwechen”. Seit einigen Wochen habe ich totale Schmerzen in meiner linken Schulter. Der Orthopäde sagt, ich habe eine Entzündung an einer Sehne, mein Physiotherapeut sagt, dass sich Muskeln und Sehnen verkürzt haben. Nun mache ich also wieder Physiotherapie (die Krankenkasse wird sich freuen&#8230;), nehme Globulin, visioniere, bekomme es aber noch nicht so wirklich in den Griff, aber ich bin sicher, das wird schon bald wieder.</p>
<p>Einem letzten Thema möchte ich mich noch widmen, auf das ich immer wieder angesprochen wurde: Arthroserisiko bei Kreuzbandriss ohne OP:</p>
<p>Das Thema Arthrose habe ich natürlich auch mit meinem Orthopäden besprochen und habe erfahren, dass man dieses Thema sehr differenziert sehen sollte: Zuerst einmal bin ich natürlich sicher, dass mein Kreuzband durch die Behandlung bei Mohamed Khalifa wieder nachgewachsen ist. Das ist meine Erklärung für meine fast wieder 100 %-tige Stabilität des Knies. Und diese hohe Stabilität minimiert das Arthrose-Risiko natürlich deutlich! Zum anderen ist Arthrose auch immer abhängig vom Gewicht. Ich wiege 48 kg, da ist das Risiko lt. Aussage meines Orthopäden eh ausgesprochen gering. Dann spielt lt. seiner Aussage noch der Fitness-Grad vor dem Unfall eine Rolle und auch der war bei mir ja extrem gut und ist es auch wieder.</p>
<p>Mein Arzt hat eine Langzeitstudie zum Thema “Kreuzbandriss und Arthrose nach OP und ohne OP” durchgeführt (zu finden unter: <a title="Dr. Markus Kessler, Orthopäde" href="http://www.markus-kessler.de/downloads.html">www.markus-kessler.de</a>), die ganz klar beweist, dass nicht Operierte nach 11 Jahren auch nicht mehr Arthrose haben, als Operierte.</p>
<p>Und dann hilft es auch ungemein das Arthrose-Risiko zu minimieren, wenn man konsequent an seiner Haltung (Füße, Knie, Hüfte, etc.) arbeitet. Dazu belege ich immer wieder Kurse bei der Fußschule München und arbeite regelmäßig mit meinem Physiotherapeuten.</p>
<p>Na ja und ich glaube natürlich auch an die Macht meiner Gedanken. So wie ich mein Knie wieder in Rekordzeit hinbekommen habe, so visioniere ich mir auch gesunde und bewegliche Knie bis an mein Lebensende  🙂</p>
<p>Lasse ich die letzten 9 Monate noch einmal Revue passieren, dann bin ich glücklich und dankbar, dass alles so gut gelaufen ist, ich danke Herrn Khalifa für seine heilenden Hände (den Schmerz habe ich zum Glück in der Tat verdrängt), Herrn Dr. Kessler für seinen Optimismus und meinem Physiotherapeuten Bernhard Weber für sein grenzenloses Engagement!! Und dennoch haben mich die letzten Monate ungeheuer viel Energie und vor allem Zeit gekostet! Aber das Ergebnis zählt und ich bin happy, wieder so fit wie heute zu sein!!</p>
<p>Und heute genieße ich es auch einfach mal keine Übungen zu machen und auch mal kein Yoga zu machen… das tut einfach mal sehr sehr gut!! Und endlich kann ich mich auch wieder anderen Dingen widmen, die mir so wichtig sind!!</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; geht konsequent euren Weg, seid diszipliniert und bleibt immer neugierig.</p>
<p>Herzlichst eure</p>
<p>Sabine</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 15:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[konservative Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopäde]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhododrendon-Busch-2-im-Garten-by-Sabine-Schwarzjpg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1019" title="Rhododrendon-Busch (2) im Garten by Sabine Schwarzjpg" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhododrendon-Busch-2-im-Garten-by-Sabine-Schwarzjpg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>nun möchte ich aber doch endlich mal über meinen Besuch bei Mohamed Khalifa schreiben, das hatte ich ja schon sehr lange versprochen.</p>
<p>Bereits am 1. Tag nach meinem Ski-Unfall, erfuhr ich nach dem MRT, dass ich das vordere Kreuzband und das Innenband des linken Knie gerissen hatte, mein Schienbein angebrochen war und der Innenminiskus lädiert war, dazu noch Knorpelabsplitterungen zu sehen waren. Ganz klar war mir (sogar im Moment des Unfalls) dass ich keine Operation wollte, sondern es auf die konservative Art therapieren wollte.</p>
<p>Sofort begann ich im Internet zu recherchieren, was meine Möglichkeiten bei einer solch großen Verletzung sind. Sehr schnell fand ich in meinem Yoga-Netzwerk die Empfehlung den Manual-Therapeuten Mohamed Khalifa zu konsultieren. Beim Lesen der Informationen auf seiner Homepage: <a title="Mohamed Khalifa" href="http://Mohamed-Khalifa.com" target="_blank" rel="noopener">Mohamed Khalifa </a>wusste ich sofort, dass ich das Abenteuer Khalifa wagen wollte.</p>
<p>Bereits einige Tage später rief ich Herrn Khalifa in Hallein an und sprach mit ihm über einen Termin. Er bat mich, in sehr gebrochenem Deutsch, ihm zuerst den MRT-Bericht zu faxen und dann noch einmal anzurufen. Ich organisierte den Bericht und legte ihn auf das Faxgerät. Am nächsten Tag rief ich ihn wieder an. Wir vereinbarten einen Termin für den 9. Februar 2012, also 3 1/2 Wochen nach meinem Unfall.</p>
<p>In der Zwischenzeit begann ich, nach einer Woche vollkommener Ruhe, mit Krankengymnastik bei einem großen Physiotherapie-Unternehmen im Nachbarort. Die Minuten dort (6 x Krankengymnastik) brachten jedoch nicht wirklich etwas&#8230; Gut taten mir jedoch meine Yoga-Einheiten, die ich im letzten blog beschrieben habe. Mein Orthopäde erlaubte mir bereits in der 2. Woche zuhause ohne Schiene, nur mit Krücken zu laufen. Wenn ich unterwegs war, war jedoch Schiene und Krücken angesagt.</p>
<p>Am 9.2.12 fuhren mein Freund und ich dann endlich ganz früh nach Hallein. Ich hatte große Erwartungen an den Besuch bei Khalifa und freute mich auf den Termin, obwohl ich schon einige Berichte im Internet gelesen hatte, bei denen die Patienten von großen Schmerzen berichtet hatten. Bereits um 9:30 Uhr waren wir in Hallein, obwohl der Termin erst um 11:00 Uhr stattfinden sollte. Aber zu spät kommen war für Herrn Khalifa ein Grund den Patienten nicht zu behandeln&#8230; Wir vertrieben uns also die Zeit mit einem Frühstück in einem kleinen Café, in dem noch geraucht werden durfte. Es war grauenhaft. Ich weiß nicht, ob die Aufregung oder der Rauchgeruch die Ursache dafür waren, dass mir der Appetit vergangen war &#8211; ich konnte jedenfalls nichts essen.</p>
<p>Dann um kurz vor 11 Uhr standen wir vor der Eingangstür zu der Praxis von Khalifa. Ich klingelte und nach kurzer Zeit ertönte das Summen zum Öffnen der Tür. Das Treppenhaus war sehr schlicht und alt und wir mussten über eine schmale Treppe in den ersten Stock gehen. Oh wie ich Treppen in dieser Zeit hasste&#8230;</p>
<p>In der Praxis angekommen gingen wir gleich ins Wartezimmer, da niemand an der Info saß. Wenige Minuten später kam Mohamed Khalifa aus seinem Behandlungszimmer und bat mich noch ein wenig zu warten (witzig, aber ICH musste pünktlich sein&#8230;). Helmut verabschiedete sich, er wollte sich Hallein ein wenig anschauen und dann in einem Café auf mich warten. Ich saß nun also alleine in dem Wartezimmer und nahm den starken Geruch wahr. Es roch merkwürdig, aber aus meiner Recherche wusste ich, dass es nach der Khalifa-Salbe roch, die er für die Behandlung nutzt. Der Geruch erinnerte mich ein wenig an die dicken, bunten Kaugummis (Bubble Gum) aus meiner Kindheit.</p>
<p>So gegen 11:30 Uhr dann verabschiedete sich Khalifa von einer Patientin und bat mich in sein Behandlungszimmer. Ich schaute die Patientin genau an, ob sie so aussah, als ob sie gelitten hätte, denn überall liest man ja, dass die Behandlung sehr schmerzhaft war. Aber sie sah ganz normal und fröhlich aus, also ging ich mutig in sein Behandlungszimmer.</p>
<p>Geredet wurde nicht viel. Herr Khalifa bat mich, die Schiene abzunehmen, die Hose auszuziehen und mich auf die Behandlungsliege zu legen. Dann begann er mich mit seine Salbe zu bearbeiten. Er drückte, massierte, strich aus&#8230; Was in den nächsten 90 Minuten passierte, kann und möchte ich gar nicht in Worte fassen&#8230; Es sei nur soviel gesagt: es war saumäßig schmerzhaft &#8211; ehrlich gesagt, hatte ich glaube ich noch nie solche Schmerzen erlebt. Zusammenreißen, meditieren  oder den Schmerz wegatmen, wie ich mir das vorgenommen hatte, funktionierte überhaupt nicht. Irgendwann weinte ich nur noch und bei manchen Bewegungen ließ ich meinem Schmerz durch einen Schrei freien Lauf. Ich stellte mir immer vor, dass man bei einer Geburt solche Schmerzen haben muss, aber da hat man als Entschädigung danach wenigstens ein Kind im Arm&#8230; Ich hatte nichts, nur Schmerzen&#8230;</p>
<p>[Vor einigen Wochen rief mich Ira an, die sich einen Monat nach mir das Kreuzband gerissen hatte, meinen blog gelesen hatte, auch bei Mohamed Khalifa war und mit mir über unsere Erfahrungen reden wollte. Bei Ira waren viel mehr Wochen nach dem Unfall vergangen, bevor sie den Termin bei Khalifa hatte und dennoch sagte sie mir, dass sie auch so große Schmerzen gehabt hat. Und sie hatte lustigerweise mehrere Geburten erlebt und sagte, dass die weniger schmerzhaft gewesen wäre, als das, was sie bei Khalifa erlebt hätte&#8230; Danke Ira für das schöne Telefonat, auch weil ich jetzt weiß, dass ich doch nicht das Mimöschen bin, für das ich mich für einige Zeit nach dem Termin gehalten habe 🙂 Lass uns mal wieder Erfahrungen austauschen!]</p>
<p>Auch wenn es die Hölle gewesein ist, glaubte ich während der Behandlung &#8211; und glaube ich auch noch heute &#8211; dass es gut und richtig war, was er da tat!! Sonst hätte ich ihm während der Behandlung sicher irgendwohin getreten und wäre gegangen.</p>
<p>Warum die Methode von Khalifa funktioniert, könnt ihr in den Büchern über ihn lesen:</p>
<p><a title="Mohamed Khalifa &quot;Heilen statt reparieren&quot;" href="https://amzn.to/2B6dlTl" target="_blank" rel="noopener">Buch Khalifa &#8222;Heilen statt Reparieren&#8220; </a></p>
<p>Aber auch Herr Fröhlich gibt auf seiner Homepage eine sehr gute, kurze Eräuterung über das Phänomen, das durch die Quantenphysik zu erklären ist:</p>
<p><a title="Praxis Froehlich Ansbach" href="http://www.praxis-froehlich-ansbach.de/behandlung-von-gelenken-uwe-froehlich-physiotherapie-ansbach.php" target="_blank" rel="noopener">Praxis Uwe Fröhlich in Ansbach</a></p>
<p>Nach seiner Behandlung war ich nicht mehr fähig zu reden. Er ließ mich einige Übungen machen und dann in schnellem Schritt durch den Raum laufen &#8211; erstaunlich: vor der Behandlung konnte ich gar nicht ohne Krücken oder Schiene auftreten und nun lief ich durch den Raum&#8230;</p>
<p>Dann erläuterte er mir kurz die Anwendungen während des Heilungsprozesses: 2 Wochen nächtliche Quark-Wickel + 2 x pro Tag 10 Minuten das Knie mit der Khalifa-Gelenk-Creme massieren, dann 4 Wochen 3 x pro Tag die Creme einmassieren. Und dann das Ganze noch mal von Vorne, also insgesamt 12 Wochen. Während dieser Zeit viel Fahrrad fahren und Übungen machen (z.B.  auf dem Tisch sitzen und mit den Beinen schlenkern und dann mit dem verletzten Bein so fest hochschlagen, als ob ich jemanden wegtreten wollte). Dann kassierte er das Geld und schickte mich ins Wartezimmer. Die Schiene sollte ich von nun an nicht mehr tragen. Und es ging, ich lief nun mit der Schiene und den Krücken in der Hand ins Wartezimmer.</p>
<p>Mein Freund Helmut war noch nicht da, zum Glück &#8211; ich weiß nicht, was er gemacht hätte, hätte er mich so schreien gehört&#8230;</p>
<p>Im Wartezimmer angekommen traf ich einen anderen Patienten, der die Praxis betrat, als ich noch auf meinen Termin wartete und mir mit einem wissenden Lächeln &#8222;na dann viel Spaß&#8220; wünschte. Er schaute mich an, lächelte mitfühlend und ging dann ins Behandlungszimmer. Völlig verpeilt warf ich ihm ein genuscheltes &#8222;jetzt weiß ich, was sie vorhin meinten&#8220; entgegen und war froh, dass ich dann alleine im Wartezimmer war. Ich versuchte Helmut telefonisch zu erreichen, ich brauchte ihn jetzt so dringend, ich wollte nur in den Arm genommen werden und losheulen&#8230; Verdammt und nun erreichte ich ihn nicht. In meiner Verwirrtheit überlegte ich, ob er schon nach Hause gefahren ist, oder ob ihm was passiert wäre&#8230; später stellte sich dann raus, dass ich seine Handy-Nr. ohne deutsche Vorwahl gewählt hatte und wahrscheinlich irgendeine österreichische Nummer angewählt hatte. Ich schrieb eine SMS, die er dann zum Glück erhalten hat, da ich diese lustigerweise mit Vorwahl sendete&#8230;</p>
<p>Als er dann endlich vor mir stand, war ich schon etwas gefasster, ich musste nicht mehr losheulen, konnte aber auch noch nicht so richtig über das Geschehene reden. Helmut sagt, dass ich noch zwei Tag nach dem Termin komplett traumatisiert gewesen wäre&#8230; Erst eine Woche später konnte ich erzählen, was Khalifa genau gemacht hatte.</p>
<p>Manch einer, der das jetzt gelesen hat, fragt sich sicherlich, ob diese Quälerei wirklich notwendig gewesen ist&#8230; ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Experten sagen, dass ich (abgesehen von meiner zeitweiligen Bindegewebeverklebung) schon sehr fit für die Zeit und die schwere des Unfalls bin und dass mein Knie bereits fast so stabil ist, wie das Rechte. Aber wirklich sicher, dass die Quälerei etwas gebracht hat, kann ich erst in einem Jahr sein, wenn ich ein Kontroll-MRT gemacht habe, das dann vielleicht ein vorderes Kreuzband zeigt, dass ja angeblich nicht mehr zusammenwachsen kann&#8230; Wir werden sehen&#8230;</p>
<p>Und trotzdem ja, ich würde es immer wieder so machen. Zum Glück vergisst der Mensch Schmerzen sehr sehr schnell (und das ist auch gut so, sonst würden die wenigsten Frauen mehr als ein Kind bekommen&#8230;).</p>
<p>Heute nach 5 Monaten gibt es doch tatsächlich immer häufiger Momente, in denen ich komplett vergesse, dass ich ein verletztes Knie habe. Mittlerweile springe ich wieder leicht Trampolin und kann eigentlich alles wieder problemlos und schmerzlos machen. Und ich werde auch immer mutiger, was die Belastung meines Knies betrifft. Mein Physiotherapeut sagt, dass nur noch ein letztes Quentchen Streckung und Beugung fehlt und dass ich nun nur noch 1 x pro Woche zur Physiotherapie gehen muss. Er sagt, er hätte am Anfang nie gedacht, dass ich doch so schnell wieder fit wäre.</p>
<p>Auch die meisten Skeptiker, die es nicht verstanden haben, dass ich mich nicht operieren lassen wollte, sind nun sehr überrascht und haben zum Teil ihre Einstellung zur konservativen Heilung etwas geändert.</p>
<p>Nur wenn ich einen Tag gar keine Übungen mache, also weder Fahrrad fahre noch Yoga mache, motzt mein Knie etwas und ich habe ein komisches Gefühl im Knie. Aber wie sagt mein Physiotherapeut so schön, das heilt jetzt alles die Zeit!!!</p>
<p>Ich bin glücklich und dankbar, dass ich konsequent meinen Weg gegangen bin und durch Heilung belohnt wurde. Aber ganz ehrlich&#8230; ich habe nie etwas anderes geglaubt!!!</p>
<p>Ich grüße euch ganz herzlich, mit einem fast heilen Knie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eure Sabine</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; jeder Heilungsprozess ist anders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 09:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Heilungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Physsiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>02.05.2012 &#160; Liebe blog-Leser, &#160; lange habe ich keine Zeit zum Schreiben gefunden. Die Tage der letzten Wochen waren gefüllt mit Tagungen, Physiotherapie, Heilpraktiker, Orthopäde, Üben, Haushalt, etc. Und kaum schreibe ich ein paar Wochen nicht, ist es doch tatsächlich schon Sommer (zumindest von den Temperaturen her). Obwohl es mittlerweile schon fast 22 Uhr ist, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-jeder-heilungsprozess-ist-anders/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; jeder Heilungsprozess ist anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>02.05.2012<a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/04/Magnolie-19.-April-2012-4-Sabine-Schwarz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-943" title="Magnolie 19. April 2012 (4) Sabine Schwarz" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/04/Magnolie-19.-April-2012-4-Sabine-Schwarz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p>Liebe blog-Leser,</p>
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<p>lange habe ich keine Zeit zum Schreiben gefunden. Die Tage der letzten Wochen waren gefüllt mit Tagungen, Physiotherapie, Heilpraktiker, Orthopäde, Üben, Haushalt, etc.</p>
<p>Und kaum schreibe ich ein paar Wochen nicht, ist es doch tatsächlich schon Sommer (zumindest von den Temperaturen her). Obwohl es mittlerweile schon fast 22 Uhr ist, sitze ich noch auf der Terrasse und genieße den Duft unseres Gartens, das Zwitschern der Vögel und es ist immer noch angenehm warm. Ich schaue auf meinen wunderschöne Magnolienbaum (der leider schon wieder am verblühen ist) und die zwei Kirschbäume, die weiß und rosa zu blühen beginnen. Gott ist das schön!!</p>
<p>An diesem wunderschönen Ort, in dieser besonderen Stimmung, denke ich an die vergangenen Monate.</p>
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<p>Seit 15 Wochen bestimmt mein linkes Knie einen großen Teil meines Tagesablaufs. 2 x die Woche bin ich für jeweils fast 2 Stunden bei meinem Physiotherapeuten und täglich versuche ich mindestens 2 x mind. 30 Minuten mein Knie zu trainieren. Dazu kommt das tägliche Einreiben meines Knies mit der Mohamed Khalifa-Salbe: 3 x 10 Minuten!! Ich bin also wirklich beschäftigt.</p>
<p>Mittlerweile geht es mir so gut, dass ich beim Yoga schon wieder im Schneidersitzt sitzen kann, dass ich beim Bogen (Yoga-Übung) wieder meinen Fuß fassen kann, dass ich Phasen habe, in denen ich humpelfrei laufe, dass ich manchmal das Knie so weit beugen kann, dass nur noch ca. 10 cm von der Ferse zum Gesäß fehlen, dass ich in manchen Momenten vergesse, dass ich ein noch nicht ganz geheiltes Knie habe, dass mein Physiotherapeut voller Lobes ist, weil ich so große Fortschritte mache.</p>
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<p>Aber es gibt auch ehrlich gesagt leider Tage, an denen mein Knie schmerzt, ich viel zu stark humpel, mir alles wehtut (Muskelkater, Verspannung, verklebtes Bindegewebe&#8230;), mein Physiotherapeut fast verzweifelt, weil es einen Rückschritt gibt,  ich mein Knie einfach nicht so beugen kann, wie ich es möchte und ich extrem gefrustet bin, weil einfach nichts weiter geht &#8211; ach ja und dann spüre ich doch tatsächlich mittlerweile im Knie, wenn sich das Wetter ändert 🙁</p>
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<p>Insgesamt bin ich aber dennoch sehr zufrieden und froh, dass ich auch ohne OP so weit gekommen bin. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die sich nach dem Kreuzbandriss operieren ließen und nach über einem Jahr noch nicht so beweglich sind wie ich. Mittlerweile habe ich auch meine Ungeduld ganz gut im Griff, oder besser ausgedrückt, ich habe gelernt wirklich sehr geduldig zu sein und mich auch über die kleinsten Fortschritte zu freuen. Manchmal bin ich sogar geduldiger als mein Physiotherapeut :-). Aber auch dank seiner Undgeduld und seines Perfektionismus kann ich mein Knie heute schon so gut bewegen!! Also an dieser Stelle ganz offiziell: danke Herr Weber!!</p>
<p>Eins hat sich in den letzten Wochen jedoch ganz klar gezeigt: nur durch tägliches Üben und regelmäßige Physiotherapie erlange ich Fortschritte. Mir persönlich geht es am Besten nach meinen 3 Yogakursen montags oder nach 90 Minuten intensiv Yoga oder 15 Minuten Radfahren (Hometrainer) + Übungen mit dem Ball, dem Balance-Bord, dem Band und auf der Matte (unser Wohnzimmer sieht mittlerweile aus, wie ein Rehazentrum, wie gut, dass mein Freund damals bei seinem Bänderriss im Knie alle Geräte gekauft hat :-)), oder nach 1 Stunde beim Physiotherapeuten.</p>
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<p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/privates-Rehazentrum-Sabine-Schwarz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-992" title="privates Rehazentrum Sabine Schwarz" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/privates-Rehazentrum-Sabine-Schwarz-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a></p>
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<p>Und noch etwas ist mir im Gespräch mit vielen Gleichgesinnten klar geworden: bei JEDEM ist der Heilungsprozess anders. Der eine kann das Knie sofort strecken und super laufen, der andere erst Monate später, der eine kann sofort beugen, der andere Monate später&#8230; Man kann nichts vergleichen. Man muss nur auf seine eigenen Impulse hören und seiner eigenen Wahrheit vertrauen!!!</p>
<p>Ich habe mich am Anfang ganz verrückt gemacht, weil andere schon weiter waren oder andere Heilungsprozesse hatte. Ich ließ mich manchmal auch durch die Aussagen anderer Menschen irritieren, die felsenfest überzeugt waren, dass eine OP die einzige Möglichkeit ist, ein wieder vollkommen heiles Knie zu bekommen. Auch setzte mich die Euphorie meines Orthopäden immer wieder unter Druck, der mich schon beim Joggen und Skifahren sah (meinte er sicherlich gut und wollte mich nur aufbauen&#8230;)&#8230;</p>
<p>Irgendwann entschloss ich, nicht mehr zum Orthopäden zu gehen, sondern nur noch mit meinem Physiotherapeuten und meinen Heilpraktikerinnen zu arbeiten und auf meine innere Stimme zu hören.</p>
<p>Der Physiotherapeut machte mit mir Krankengymnastik und manuelle Therapie, eine Heilpraktikerin arbeitete mit Ultraschall und die andere gibt mir die richtigen Globuli für den Heilungsprozess. Und ich machte den Rest, mit vielen Übungen und auch mental!!!</p>
<p>Immer wieder stellte ich mir vor, wie ich mein Knie wieder vollständig strecken und beugen konnte und wie ich leicht durch den Wald joggte. Das geht soweit, dass ich nachts davon träume wie ich meine Ferse wieder ans Gesäß bringe und in meinen Träumen habe ich schon mehr als eine Piste mit meinen Skiern bewältigt. In diesen Träumen spüre ich immer dieses tiefe Vertrauen, dass alles in Ordnung ist und ich wieder ohne Einschränkungen Sport treiben kann.</p>
<p>Aber in der Realität war nicht immer alles so einfach, wie in meinen Vorstellungen und Träumen. Ich konnte erst nach 8 Wochen mein Knie durchstrecken, aber auch nur im Langsitz. Beim Laufen war das Knie immer noch leicht angewinkelt. Erst nach 12 Wochen konnte ich es auch beim Laufen strecken. Und auch heute gibt es noch Tage, an denen ich mein Bein wieder nicht ganz strecken kann und leicht hinke.</p>
<p>Meine Beweglichkeit, wird seit Monaten immer wieder extrem durch Verklebungen des Bindegewebes eingeschränkt. Sonst wäre ich sicherlich noch viel weiter. Aber weder Orthopäde, noch Heilpraktikerin, noch Physiotherapeut können mir sagen, warum ich so extrem mit Verklebungen reagiere, da mein Bindegewebe insgesamt gar nicht das schlechteste ist&#8230;</p>
<p>Mein Physiotherapeut sagt, dass ich mit vielen Bewegungseinheiten die Verklebungen langsam mechanisch wegbekomme. Mehrmals am Tag mache ich Übungen zur Mobilisierung. Zur Unterstützung habe ich nun begonnen die Schüsslersalze 1, 6, 8 und 11 zu nehmen. Ich hoffe, dass ich so endlich wieder Fortschritte mache.</p>
<p>Momentan ist für mich das Wichtigste, dass ich weiter an den Erfolg glaube, auch wenn es langsamer geht, als mir lieb ist.</p>
<p>Aber ich schaffe das, da bin ich ganz ganz sicher!! Und ich arbeite daran, jeden Tag immer wieder!!</p>
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<p>Und ich freue mich auf den Austausch mit Gleichgesinnten. Es tut einfach sehr gut, mit Menschen zu sprechen, die eine ähnliche Verletzung haben/hatten. Habt ihr Erfahrungen mit einer solchen Knieverletzung? Welche Übungen macht ihr? Was hat euch geholfen? Wie fit seid ihr heute? Schreibt mir soch per E Mail oder einen Kommentar. Ich freue mich drauf!</p>
<p>Bis bald, alles Gute und herzliche Grüße</p>
<p>Sabine</p>
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		<title>Yoga nach Kreuzbandriss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga nach Kreuzbandriss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile liegt mein Skiunfall nun schon fast 7 Wochen zurück. Ich bin erstaunt, wie lange mich dieser Unfall begleitet. Ich dachte, ich wäre nach spätestens 6 Wochen wieder fit&#8230; weit gefehlt. Noch immer kann ich mein Knie nicht ganz strecken und nur knapp unter 90 ° beugen. Wenn ich laufe, sieht es immer noch so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Schwarz-Viparita.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-905" title="Sabine Schwarz Viparita" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Schwarz-Viparita-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Mittlerweile liegt mein Skiunfall nun schon fast 7 Wochen zurück.</p>
<p>Ich bin erstaunt, wie lange mich dieser Unfall begleitet. Ich dachte, ich wäre nach spätestens 6 Wochen wieder fit&#8230; weit gefehlt. Noch immer kann ich mein Knie nicht ganz strecken und nur knapp unter 90 ° beugen. Wenn ich laufe, sieht es immer noch so aus, als ob ich ein Holzbein hätte und nach jedem längeren Sitzen ist mein Knie wieder sehr steif. Täglich mache ich meine Übungen um wieder mobiler zu werden. Aber es geht soooo langsam. Manchmal könnte ich echt verzweifeln und meine Geduld wird täglich aufs Neue auf die Probe gestellt!!</p>
<p>Zum Glück habe ich neben meinen Übungen, die mir der Physiotherapeut immer wieder als Hausaufgaben mitgibt mein geliebtes Yoga. Mein Yoga hilft mir, wenn ich mal wieder total gefrustet über den langsamen Heilungs-Verlauf bin und hilft mir gelassen und vertrauensvoll zu bleiben oder wieder zu werden. Ich bin unendlich glücklich und dankbar, dass ich innerhalb solch kurzer Zeit wieder so fit bin, dass ich zumindest Yoga machen kann.</p>
<p>Bereits 3 Tage nach dem Unfall habe ich mit Yoga begonnen und nach 4 Wochen schaffte ich schon wieder den Sonnengruß (wenn auch sehr langsam und achtsam) und  ALLE Übungen der Rishikesh-Reihe!!! Und von Tag zu Tag werden Sonnengruß und die Asanas flüssiger und sicherer.</p>
<p>Angefangen habe ich so schnell wieder mit Yoga, weil es mir einfach sehr fehlte und um etwas gegen die sehr schmerzhaften Rückenschmerzen zu tun, die sich durch das viele Liegen auf dem Rücken (vor allem nachts war es für mich die Hölle, dass ich die ersten 2 Wochen nur auf dem Rücken schlafen konnte&#8230;), die Krücken und die komplette Fehlhaltung entwickelt haben und immer wieder entwickeln.</p>
<p>Auf meiner Relax-Liege an meinem Lieblingsplatz sitzend begann ich, wie gesagt am 3. Tag nach meinem Unfall,  mit meinen Atemübungen. Kapalabhati und Anuloma Viloma. Dann begab ich mich ganz unsicher und vorsichtig neben meine Liege auf eine Yogamatte. Die Schiene, die ich anfangs tragen musste, zog ich aus um flexibler zu sein. Ich hatte noch nicht so wirklich eine Idee, wie ich wieder hoch auf meine Liege und zu meinen Krücken kommen sollte, aber irgendwie würde es schon klappen.</p>
<p>Auf der Yogamatte begann ich mit dem Schulterstand. Es tat so gut, die Beine nach oben zu richten. Vor allem bei meinem doch noch sehr geschwollenen, kranken Knie spürte ich, wie entlastend diese Stellung war. Mutig versuchte ich sogar in den Flug zu gehen. Mein Rücken brauchte einfach mal wirkliche Dehnung. Ganz erstaunt war ich, dass es tatsächlich funktionierte. Mein linkes Bein hing zwar angewinkelt in der Luft, aber das rechte bekam ich gut zum Boden.</p>
<p>Danach folgte der Fisch, ebenfalls problemlos mit einem Bein durchzuführen. Langsam über die Seite kam ich wieder zum Sitzen und konnte die Kopf-Knie-Stellung durchführen. Das war eine sehr gute Übung für mein Knie, das ich einfach nicht durchstrecken konnte.</p>
<p>Ganz vorsichtig kam ich nach der Übung auf den Bauch für die Rückenübungen Kobra und Heuschrecke. Es klappte!! Hier war jedoch Vorsicht und große Achtsamkeit angesagt, da jede zu schnelle und unüberlegte Bewegung zu großen Schmerzen führte.</p>
<p>Wieder sitzend führte ich den Drehsitz durch. Bei der Drehung nach rechts musste ich natürlich das kranke Bein gestreckt lassen. Die Drehung nach links gelang mir jedoch für meine Verhältnisse perfekt. Natürlich konnte ich das linke Bein nicht sehr stark anwinkeln, es reichte jedoch um eine gute Drehung hinzubekommen.</p>
<p>Bogen, Krähe und die stehenden Übungen konnte ich natürlich noch nicht machen, aber ich war wirklich sehr überrascht und glücklich, dass ich kurz nach dem Unfall überhaupt so viele Übungen schaffte.</p>
<p>Als Abschluss legte ich ein Kissen unter mein verletztes Knie und machte eine schöne Endentspannung.</p>
<p>So glücklich, entspannt und motiviert ging es dann ganz leicht, mich mit den Armen wieder auf die Liege hochzudrücken! Innerlich jubelte ich und hatte so ein gutes Gefühl und tiefstes Vertrauen, dass alles wieder gut würde und ich irgendwann &#8211; wie geplant &#8211; auch ohne OP wieder vollkommen hergestellt sein würde!!!</p>
<p>Und ich hatte ja noch meinen Wunderheiler Mohamed Khalifa vor mir, der mich auch wieder ein Stück nach Vorne bringen sollte!</p>
<p>Diese Geschichte und wie es mit dem Knie weiter ging, erzähle ich euch dann im nächsten blog.</p>
<p>Ich wünsche euch eine wundervolle, glückliche und gesunde Zeit.</p>
<p>Es grüßt euch herzlich</p>
<p>Eure Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/">Yoga nach Kreuzbandriss</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
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