<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Yoga Archive - Sabine Schwarz</title>
	<atom:link href="https://sabine-schwarz.de/tag/yoga/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sabine-schwarz.de/tag/yoga/</link>
	<description>Bewusster Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2021 19:33:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2018/07/Website-icon.jpg</url>
	<title>Yoga Archive - Sabine Schwarz</title>
	<link>https://sabine-schwarz.de/tag/yoga/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 12:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Poster]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Sequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Yogakurs]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaposter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=1180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mach mit! Du möchtest Yoga nicht nur in deinem Yogastudio machen, sondern auch zu Hause? Dann findest du in diesem Yogaposter den richtigen Begleiter. Das Yogaposter im Format Din A 1 (59,4 cm x 84,1 cm) kannst du an die Wand oder Tür hängen. Gestalte dir ganz einfach dein eigenes Yoga-Programm und lass dich durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/">Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mach mit!</h3>
<p>Du möchtest Yoga nicht nur in deinem Yogastudio machen, sondern auch zu Hause? Dann findest du in diesem Yogaposter den richtigen Begleiter.<span id="more-1180"></span></p>
<p>Das Yogaposter im Format Din A 1 (59,4 cm x 84,1 cm) kannst du an die Wand oder Tür hängen. Gestalte dir ganz einfach dein eigenes Yoga-Programm und lass dich durch die Übungen inspirieren. Du solltest jedoch schon etwas Yoga-Erfahrung haben, wenn du die Übungen nachmachen möchtest.</p>
<p>Du findest Übungen für die verschiedenen Körperbereiche.</p>
<p>Beginne deine Yoga-Praxis mit einer kleinen Entspannungseinheit. Auch die beschriebene Atemübung hilft dir zu entspannen.</p>
<p>Als Aufwärmübung findest du auf dem Yoga-Poster den Sonnengruß beschrieben.</p>
<p>Setze dir dann für deine Yoga-Einheit einen Schwerpunkt (z.B. heute mal nur Übungen für den Nacken) oder wähle je zwei oder drei Übungen für jeden Körperbereich. Für die folgenden Bereiche findest du Übungen:</p>
<p>Nacken, Rücken, Bauch, Gesäß, Becken, Hüfte, Beine.</p>
<p>Am Ende der Einheit entspanne im Liegen oder Sitzen für mindestens 5 Minuten. Fertig ist deine kleine Yogaeinheit! Klasse, oder? Und so einfach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Herzliche Grüße</p>
<p style="text-align: left;">Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/">Yogiere dich fit und gelassen &#8211; Yogaposter</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/sabine-schwarz-yogaposter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual? &#8211; Fazit</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 14:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Skiunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=1039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe blog-Leser, sehr lange ist es her, dass ich am PC saß und den letzten Artikel geschrieben habe. Unser 1. Sommer im neuen Haus und Garten bot so viele schöne Momente, dass ich darüber das Schreiben des blogs komplett vergaß. Nun aber gibt es sie wieder, diese kuscheligen Momente auf meinem Lieblingsplatz vor dem Kaminofen&#8230; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual? &#8211; Fazit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC_0206_bearbeitet-1.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1045 aligncenter" title="DSC_0206_bearbeitet-1" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC_0206_bearbeitet-1-300x200.jpg" alt="Sabine Schwarz im Drehsitz" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>sehr lange ist es her, dass ich am PC saß und den letzten Artikel geschrieben habe. Unser 1. Sommer im neuen Haus und Garten bot so viele schöne Momente, dass ich darüber das Schreiben des blogs komplett vergaß.</p>
<p>Nun aber gibt es sie wieder, diese kuscheligen Momente auf meinem Lieblingsplatz vor dem Kaminofen&#8230; und nun ist sie wieder da die Lust zum Schreiben und meine Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>Zuerst einmal möchte ich mich bei den vielen Menschen bedanken, die einen Kommentar hinterlassen, mir Emails geschrieben oder mich direkt angerufen haben. Es war toll, mich mit euch allen auszutauschen. Es ist für mich etwas ganz besonderes zu hören, dass ich mit meinem blog Mut machen konnte und Begleitung sein durfte auf einem ähnlichen Weg!</p>
<p>Gerade in den letzten Wochen wurde ich natürlich immer wieder gefragt, wie es mir jetzt geht. Als Kommentar habe ich darüber schon kurz geschrieben, möchte es aber natürlich noch mal in meinem blog mit Allen teilen:</p>
<p>Nach genau 9 Monaten ist mein Knie topfit und ich vergesse sehr häufig, dass ich überhaupt mal ein Problem mit dem Knie hatte. Ich kann mittlerweile ALLES komplett schmerzfrei machen: komplett strecken und beugen, alle Yoga-Übungen inkl. Fersensitz und Lotus-Sitz, Nordic-Walking (1 Stunde und mehr), bergab wandern, Joggen (habe ich allerdings erst kurze Strecken versucht), Trampolin springen, tanzen, etc. Es ist ein tolles Gefühl und ich bin unendlich dankbar dafür.</p>
<p>Und ich bin auch ein bisschen sehr stolz, dass ich meinen Weg so konsequent und erfolgreich gegangen bin. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie häufig ich von Menschen &#8222;angefeindet&#8220; wurde, die überhaupt kein Verständnis dafür hatten, dass ich mich nicht operieren lassen wollte und die mich permanent zu einer OP als das &#8222;einzig wahre&#8220; Heilmittel überreden wollten. Heute sind diese Stimmen sehr sehr leise geworden und ich hoffe, dass ich diese Menschen mit meiner Geschichte ein klein wenig zum Überdenken ihrer extremen Meinung bringen konnte!</p>
<p>Gerade bin ich dabei mich auf mein erstes Skifahren vorzubereiten, was in den nächsten Wochen stattfinden soll. Das OK von meinem Orthopäden und Physiotherapeuten habe ich, da mein Knie mittlerweile genügend Kraft und eine fast 100 %-tige Stabilität hat. Sowohl mein Physiotherapeut als auch mein Orthopäde sind extrem begeistert, von meiner sehr schnellen Gesundung!! Der Orthopäde erklärt meine fast 100 %-tige Stabilität mit einer guten Vernarbung, die scheinbar die Kreuzbandfunktion übernommen haben (er sagt, dies passiert bei ca. 15 % aller Kreuzband-Patienten &#8211; er weiß aber nichts von Mohamed Khalifa 🙂 &#8211; beim nächsten Termin werde ich es ihm aber mal erzählen&#8230;), mein Physiotherapeut glaubt an die Methode von Mohamed Khalifa und fühlt sich in seiner Arbeit, die ähnlich ausgerichtet ist vollkommen bestätigt.</p>
<p>Meine Gewebe-Verklebungen, die mich monatelang mürbe gemacht haben und meinen Genesungs-Prozess für meine Begriffe etwas verlangsamt haben, habe ich mit Globuli, sehr viel Ultraschall, manueller (sehr schmerzhafter) Therapie meines Physiotherapeuten, viel Visionierungs- und Energiearbeit und viel viel Training (vor allem Fahrradfahren) dann plötzlich super in den Griff bekommen.</p>
<p>Immer wieder habe ich mir visioniert, wie ich beim Yoga mein Gesäß wieder vollständig auf die Fersen ablegen kann und dann am 7. Juli &#8211; fast 6 Monate nach meinem Unfall, während eines 3-tägigen-Yoga-Workshops bei Christiane Wolff &#8211; war es soweit. Mein Gesäß berührte erstmalig meine Ferse!! Mir rutschte ein kleiner Jubelschrei raus und Christiane sah mich ganz verwirrt an :-). Ich war unendlich glücklich und spätestens in diesem Moment war ich mir ganz sicher, dass ich mit meinem Knie wieder alles werde machen können!!</p>
<p>Seit 3 Wochen habe ich mein Training durch meine viele Arbeit sehr vernachlässigt. Ich kam in den letzten 2 Wochen gerade mal auf 1 x pro Woche Yoga&#8230; :-(&#8230; Und trotzdem läuft mein Knie noch sehr rund und bereitet null Probleme. Auch diese Erkenntnis ist toll. Das heißt, dass ich auch trainingsmäßig wieder ein ganz normales Leben (aber kein faules!!) leben kann.</p>
<p>Nun aber noch mal zu meinem Vorhaben bald wieder auf den Skiern zu stehen. Körperlich wird es sicherlich keine so ganz große Sache, aber kopfmäßig muss ich noch ganz schön arbeiten. Zwar träume ich sehr regelmäßig, dass ich wieder Ski fahre und dass es sehr gut klappt, aber schon beim Erzählen, dass ich bald wieder Ski fahren werde, bekomme ich Herzklopfen.</p>
<p>Und auch mein persönlicher Skitrainer zeigt mir meine Grenzen auf. Heute Morgen sollte ich versuchen an einer Treppenstufe auf und ab zu springen &#8211; mit beiden Füßen und dann sehr schnell rechts &#8211; links. Runterspringen ist kein Thema, aber hoch springen ging nur mit festhalten. Es war unglaublich, welche Streiche mir mein Kopf gespielt hat. Ich hatte wirklich Angst hoch zu springen. Und auch bei den wechselseitigen, schnellen Steps versagte meine Koordination. Langsam ging es gut, aber schnell ging gar nicht. Es war frustrierend&#8230; Aber nun weiß ich wenigstens, wie ich weiter trainieren kann &#8211; danke an meinen Helmut!!</p>
<p>Nachdem ich monatelang auf Krücken gelaufen oder gehumpelt bin, hatte ich mir einen fürchterlich falschen und ungesunden Gang angewöhnt. Meine Fehlstellungen bearbeite ich mit Kursen in der Fußschule München und mit meinem Physiotherapeuten. Ich musste wieder richtig &#8222;neu laufen&#8220; lernen!! Alleine kann man das kaum bewältigen. So langsam wird es wieder besser und runder, trotzdem habe ich “Nachfolge-Wehwechen”. Seit einigen Wochen habe ich totale Schmerzen in meiner linken Schulter. Der Orthopäde sagt, ich habe eine Entzündung an einer Sehne, mein Physiotherapeut sagt, dass sich Muskeln und Sehnen verkürzt haben. Nun mache ich also wieder Physiotherapie (die Krankenkasse wird sich freuen&#8230;), nehme Globulin, visioniere, bekomme es aber noch nicht so wirklich in den Griff, aber ich bin sicher, das wird schon bald wieder.</p>
<p>Einem letzten Thema möchte ich mich noch widmen, auf das ich immer wieder angesprochen wurde: Arthroserisiko bei Kreuzbandriss ohne OP:</p>
<p>Das Thema Arthrose habe ich natürlich auch mit meinem Orthopäden besprochen und habe erfahren, dass man dieses Thema sehr differenziert sehen sollte: Zuerst einmal bin ich natürlich sicher, dass mein Kreuzband durch die Behandlung bei Mohamed Khalifa wieder nachgewachsen ist. Das ist meine Erklärung für meine fast wieder 100 %-tige Stabilität des Knies. Und diese hohe Stabilität minimiert das Arthrose-Risiko natürlich deutlich! Zum anderen ist Arthrose auch immer abhängig vom Gewicht. Ich wiege 48 kg, da ist das Risiko lt. Aussage meines Orthopäden eh ausgesprochen gering. Dann spielt lt. seiner Aussage noch der Fitness-Grad vor dem Unfall eine Rolle und auch der war bei mir ja extrem gut und ist es auch wieder.</p>
<p>Mein Arzt hat eine Langzeitstudie zum Thema “Kreuzbandriss und Arthrose nach OP und ohne OP” durchgeführt (zu finden unter: <a title="Dr. Markus Kessler, Orthopäde" href="http://www.markus-kessler.de/downloads.html">www.markus-kessler.de</a>), die ganz klar beweist, dass nicht Operierte nach 11 Jahren auch nicht mehr Arthrose haben, als Operierte.</p>
<p>Und dann hilft es auch ungemein das Arthrose-Risiko zu minimieren, wenn man konsequent an seiner Haltung (Füße, Knie, Hüfte, etc.) arbeitet. Dazu belege ich immer wieder Kurse bei der Fußschule München und arbeite regelmäßig mit meinem Physiotherapeuten.</p>
<p>Na ja und ich glaube natürlich auch an die Macht meiner Gedanken. So wie ich mein Knie wieder in Rekordzeit hinbekommen habe, so visioniere ich mir auch gesunde und bewegliche Knie bis an mein Lebensende  🙂</p>
<p>Lasse ich die letzten 9 Monate noch einmal Revue passieren, dann bin ich glücklich und dankbar, dass alles so gut gelaufen ist, ich danke Herrn Khalifa für seine heilenden Hände (den Schmerz habe ich zum Glück in der Tat verdrängt), Herrn Dr. Kessler für seinen Optimismus und meinem Physiotherapeuten Bernhard Weber für sein grenzenloses Engagement!! Und dennoch haben mich die letzten Monate ungeheuer viel Energie und vor allem Zeit gekostet! Aber das Ergebnis zählt und ich bin happy, wieder so fit wie heute zu sein!!</p>
<p>Und heute genieße ich es auch einfach mal keine Übungen zu machen und auch mal kein Yoga zu machen… das tut einfach mal sehr sehr gut!! Und endlich kann ich mich auch wieder anderen Dingen widmen, die mir so wichtig sind!!</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; geht konsequent euren Weg, seid diszipliniert und bleibt immer neugierig.</p>
<p>Herzlichst eure</p>
<p>Sabine</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual? &#8211; Fazit</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual-fazit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>25</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual?</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 15:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung ohne OP]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[konservative Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopäde]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhododrendon-Busch-2-im-Garten-by-Sabine-Schwarzjpg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1019" title="Rhododrendon-Busch (2) im Garten by Sabine Schwarzjpg" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/05/Rhododrendon-Busch-2-im-Garten-by-Sabine-Schwarzjpg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>nun möchte ich aber doch endlich mal über meinen Besuch bei Mohamed Khalifa schreiben, das hatte ich ja schon sehr lange versprochen.</p>
<p>Bereits am 1. Tag nach meinem Ski-Unfall, erfuhr ich nach dem MRT, dass ich das vordere Kreuzband und das Innenband des linken Knie gerissen hatte, mein Schienbein angebrochen war und der Innenminiskus lädiert war, dazu noch Knorpelabsplitterungen zu sehen waren. Ganz klar war mir (sogar im Moment des Unfalls) dass ich keine Operation wollte, sondern es auf die konservative Art therapieren wollte.</p>
<p>Sofort begann ich im Internet zu recherchieren, was meine Möglichkeiten bei einer solch großen Verletzung sind. Sehr schnell fand ich in meinem Yoga-Netzwerk die Empfehlung den Manual-Therapeuten Mohamed Khalifa zu konsultieren. Beim Lesen der Informationen auf seiner Homepage: <a title="Mohamed Khalifa" href="http://Mohamed-Khalifa.com" target="_blank" rel="noopener">Mohamed Khalifa </a>wusste ich sofort, dass ich das Abenteuer Khalifa wagen wollte.</p>
<p>Bereits einige Tage später rief ich Herrn Khalifa in Hallein an und sprach mit ihm über einen Termin. Er bat mich, in sehr gebrochenem Deutsch, ihm zuerst den MRT-Bericht zu faxen und dann noch einmal anzurufen. Ich organisierte den Bericht und legte ihn auf das Faxgerät. Am nächsten Tag rief ich ihn wieder an. Wir vereinbarten einen Termin für den 9. Februar 2012, also 3 1/2 Wochen nach meinem Unfall.</p>
<p>In der Zwischenzeit begann ich, nach einer Woche vollkommener Ruhe, mit Krankengymnastik bei einem großen Physiotherapie-Unternehmen im Nachbarort. Die Minuten dort (6 x Krankengymnastik) brachten jedoch nicht wirklich etwas&#8230; Gut taten mir jedoch meine Yoga-Einheiten, die ich im letzten blog beschrieben habe. Mein Orthopäde erlaubte mir bereits in der 2. Woche zuhause ohne Schiene, nur mit Krücken zu laufen. Wenn ich unterwegs war, war jedoch Schiene und Krücken angesagt.</p>
<p>Am 9.2.12 fuhren mein Freund und ich dann endlich ganz früh nach Hallein. Ich hatte große Erwartungen an den Besuch bei Khalifa und freute mich auf den Termin, obwohl ich schon einige Berichte im Internet gelesen hatte, bei denen die Patienten von großen Schmerzen berichtet hatten. Bereits um 9:30 Uhr waren wir in Hallein, obwohl der Termin erst um 11:00 Uhr stattfinden sollte. Aber zu spät kommen war für Herrn Khalifa ein Grund den Patienten nicht zu behandeln&#8230; Wir vertrieben uns also die Zeit mit einem Frühstück in einem kleinen Café, in dem noch geraucht werden durfte. Es war grauenhaft. Ich weiß nicht, ob die Aufregung oder der Rauchgeruch die Ursache dafür waren, dass mir der Appetit vergangen war &#8211; ich konnte jedenfalls nichts essen.</p>
<p>Dann um kurz vor 11 Uhr standen wir vor der Eingangstür zu der Praxis von Khalifa. Ich klingelte und nach kurzer Zeit ertönte das Summen zum Öffnen der Tür. Das Treppenhaus war sehr schlicht und alt und wir mussten über eine schmale Treppe in den ersten Stock gehen. Oh wie ich Treppen in dieser Zeit hasste&#8230;</p>
<p>In der Praxis angekommen gingen wir gleich ins Wartezimmer, da niemand an der Info saß. Wenige Minuten später kam Mohamed Khalifa aus seinem Behandlungszimmer und bat mich noch ein wenig zu warten (witzig, aber ICH musste pünktlich sein&#8230;). Helmut verabschiedete sich, er wollte sich Hallein ein wenig anschauen und dann in einem Café auf mich warten. Ich saß nun also alleine in dem Wartezimmer und nahm den starken Geruch wahr. Es roch merkwürdig, aber aus meiner Recherche wusste ich, dass es nach der Khalifa-Salbe roch, die er für die Behandlung nutzt. Der Geruch erinnerte mich ein wenig an die dicken, bunten Kaugummis (Bubble Gum) aus meiner Kindheit.</p>
<p>So gegen 11:30 Uhr dann verabschiedete sich Khalifa von einer Patientin und bat mich in sein Behandlungszimmer. Ich schaute die Patientin genau an, ob sie so aussah, als ob sie gelitten hätte, denn überall liest man ja, dass die Behandlung sehr schmerzhaft war. Aber sie sah ganz normal und fröhlich aus, also ging ich mutig in sein Behandlungszimmer.</p>
<p>Geredet wurde nicht viel. Herr Khalifa bat mich, die Schiene abzunehmen, die Hose auszuziehen und mich auf die Behandlungsliege zu legen. Dann begann er mich mit seine Salbe zu bearbeiten. Er drückte, massierte, strich aus&#8230; Was in den nächsten 90 Minuten passierte, kann und möchte ich gar nicht in Worte fassen&#8230; Es sei nur soviel gesagt: es war saumäßig schmerzhaft &#8211; ehrlich gesagt, hatte ich glaube ich noch nie solche Schmerzen erlebt. Zusammenreißen, meditieren  oder den Schmerz wegatmen, wie ich mir das vorgenommen hatte, funktionierte überhaupt nicht. Irgendwann weinte ich nur noch und bei manchen Bewegungen ließ ich meinem Schmerz durch einen Schrei freien Lauf. Ich stellte mir immer vor, dass man bei einer Geburt solche Schmerzen haben muss, aber da hat man als Entschädigung danach wenigstens ein Kind im Arm&#8230; Ich hatte nichts, nur Schmerzen&#8230;</p>
<p>[Vor einigen Wochen rief mich Ira an, die sich einen Monat nach mir das Kreuzband gerissen hatte, meinen blog gelesen hatte, auch bei Mohamed Khalifa war und mit mir über unsere Erfahrungen reden wollte. Bei Ira waren viel mehr Wochen nach dem Unfall vergangen, bevor sie den Termin bei Khalifa hatte und dennoch sagte sie mir, dass sie auch so große Schmerzen gehabt hat. Und sie hatte lustigerweise mehrere Geburten erlebt und sagte, dass die weniger schmerzhaft gewesen wäre, als das, was sie bei Khalifa erlebt hätte&#8230; Danke Ira für das schöne Telefonat, auch weil ich jetzt weiß, dass ich doch nicht das Mimöschen bin, für das ich mich für einige Zeit nach dem Termin gehalten habe 🙂 Lass uns mal wieder Erfahrungen austauschen!]</p>
<p>Auch wenn es die Hölle gewesein ist, glaubte ich während der Behandlung &#8211; und glaube ich auch noch heute &#8211; dass es gut und richtig war, was er da tat!! Sonst hätte ich ihm während der Behandlung sicher irgendwohin getreten und wäre gegangen.</p>
<p>Warum die Methode von Khalifa funktioniert, könnt ihr in den Büchern über ihn lesen:</p>
<p><a title="Mohamed Khalifa &quot;Heilen statt reparieren&quot;" href="https://amzn.to/2B6dlTl" target="_blank" rel="noopener">Buch Khalifa &#8222;Heilen statt Reparieren&#8220; </a></p>
<p>Aber auch Herr Fröhlich gibt auf seiner Homepage eine sehr gute, kurze Eräuterung über das Phänomen, das durch die Quantenphysik zu erklären ist:</p>
<p><a title="Praxis Froehlich Ansbach" href="http://www.praxis-froehlich-ansbach.de/behandlung-von-gelenken-uwe-froehlich-physiotherapie-ansbach.php" target="_blank" rel="noopener">Praxis Uwe Fröhlich in Ansbach</a></p>
<p>Nach seiner Behandlung war ich nicht mehr fähig zu reden. Er ließ mich einige Übungen machen und dann in schnellem Schritt durch den Raum laufen &#8211; erstaunlich: vor der Behandlung konnte ich gar nicht ohne Krücken oder Schiene auftreten und nun lief ich durch den Raum&#8230;</p>
<p>Dann erläuterte er mir kurz die Anwendungen während des Heilungsprozesses: 2 Wochen nächtliche Quark-Wickel + 2 x pro Tag 10 Minuten das Knie mit der Khalifa-Gelenk-Creme massieren, dann 4 Wochen 3 x pro Tag die Creme einmassieren. Und dann das Ganze noch mal von Vorne, also insgesamt 12 Wochen. Während dieser Zeit viel Fahrrad fahren und Übungen machen (z.B.  auf dem Tisch sitzen und mit den Beinen schlenkern und dann mit dem verletzten Bein so fest hochschlagen, als ob ich jemanden wegtreten wollte). Dann kassierte er das Geld und schickte mich ins Wartezimmer. Die Schiene sollte ich von nun an nicht mehr tragen. Und es ging, ich lief nun mit der Schiene und den Krücken in der Hand ins Wartezimmer.</p>
<p>Mein Freund Helmut war noch nicht da, zum Glück &#8211; ich weiß nicht, was er gemacht hätte, hätte er mich so schreien gehört&#8230;</p>
<p>Im Wartezimmer angekommen traf ich einen anderen Patienten, der die Praxis betrat, als ich noch auf meinen Termin wartete und mir mit einem wissenden Lächeln &#8222;na dann viel Spaß&#8220; wünschte. Er schaute mich an, lächelte mitfühlend und ging dann ins Behandlungszimmer. Völlig verpeilt warf ich ihm ein genuscheltes &#8222;jetzt weiß ich, was sie vorhin meinten&#8220; entgegen und war froh, dass ich dann alleine im Wartezimmer war. Ich versuchte Helmut telefonisch zu erreichen, ich brauchte ihn jetzt so dringend, ich wollte nur in den Arm genommen werden und losheulen&#8230; Verdammt und nun erreichte ich ihn nicht. In meiner Verwirrtheit überlegte ich, ob er schon nach Hause gefahren ist, oder ob ihm was passiert wäre&#8230; später stellte sich dann raus, dass ich seine Handy-Nr. ohne deutsche Vorwahl gewählt hatte und wahrscheinlich irgendeine österreichische Nummer angewählt hatte. Ich schrieb eine SMS, die er dann zum Glück erhalten hat, da ich diese lustigerweise mit Vorwahl sendete&#8230;</p>
<p>Als er dann endlich vor mir stand, war ich schon etwas gefasster, ich musste nicht mehr losheulen, konnte aber auch noch nicht so richtig über das Geschehene reden. Helmut sagt, dass ich noch zwei Tag nach dem Termin komplett traumatisiert gewesen wäre&#8230; Erst eine Woche später konnte ich erzählen, was Khalifa genau gemacht hatte.</p>
<p>Manch einer, der das jetzt gelesen hat, fragt sich sicherlich, ob diese Quälerei wirklich notwendig gewesen ist&#8230; ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Experten sagen, dass ich (abgesehen von meiner zeitweiligen Bindegewebeverklebung) schon sehr fit für die Zeit und die schwere des Unfalls bin und dass mein Knie bereits fast so stabil ist, wie das Rechte. Aber wirklich sicher, dass die Quälerei etwas gebracht hat, kann ich erst in einem Jahr sein, wenn ich ein Kontroll-MRT gemacht habe, das dann vielleicht ein vorderes Kreuzband zeigt, dass ja angeblich nicht mehr zusammenwachsen kann&#8230; Wir werden sehen&#8230;</p>
<p>Und trotzdem ja, ich würde es immer wieder so machen. Zum Glück vergisst der Mensch Schmerzen sehr sehr schnell (und das ist auch gut so, sonst würden die wenigsten Frauen mehr als ein Kind bekommen&#8230;).</p>
<p>Heute nach 5 Monaten gibt es doch tatsächlich immer häufiger Momente, in denen ich komplett vergesse, dass ich ein verletztes Knie habe. Mittlerweile springe ich wieder leicht Trampolin und kann eigentlich alles wieder problemlos und schmerzlos machen. Und ich werde auch immer mutiger, was die Belastung meines Knies betrifft. Mein Physiotherapeut sagt, dass nur noch ein letztes Quentchen Streckung und Beugung fehlt und dass ich nun nur noch 1 x pro Woche zur Physiotherapie gehen muss. Er sagt, er hätte am Anfang nie gedacht, dass ich doch so schnell wieder fit wäre.</p>
<p>Auch die meisten Skeptiker, die es nicht verstanden haben, dass ich mich nicht operieren lassen wollte, sind nun sehr überrascht und haben zum Teil ihre Einstellung zur konservativen Heilung etwas geändert.</p>
<p>Nur wenn ich einen Tag gar keine Übungen mache, also weder Fahrrad fahre noch Yoga mache, motzt mein Knie etwas und ich habe ein komisches Gefühl im Knie. Aber wie sagt mein Physiotherapeut so schön, das heilt jetzt alles die Zeit!!!</p>
<p>Ich bin glücklich und dankbar, dass ich konsequent meinen Weg gegangen bin und durch Heilung belohnt wurde. Aber ganz ehrlich&#8230; ich habe nie etwas anderes geglaubt!!!</p>
<p>Ich grüße euch ganz herzlich, mit einem fast heilen Knie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eure Sabine</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/">Kreuzbandriss ohne OP &#8211; Mohamed Khalifa Segen oder Qual?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/kreuzbandriss-ohne-op-mohamed-khalifa-segen-oder-qual/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>302</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yoga nach Kreuzbandriss</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreuzbandriss ohne Operation]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Innenbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Knieverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandriss]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Khalifa]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga nach Kreuzbandriss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile liegt mein Skiunfall nun schon fast 7 Wochen zurück. Ich bin erstaunt, wie lange mich dieser Unfall begleitet. Ich dachte, ich wäre nach spätestens 6 Wochen wieder fit&#8230; weit gefehlt. Noch immer kann ich mein Knie nicht ganz strecken und nur knapp unter 90 ° beugen. Wenn ich laufe, sieht es immer noch so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/">Yoga nach Kreuzbandriss</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Schwarz-Viparita.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-905" title="Sabine Schwarz Viparita" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/03/Sabine-Schwarz-Viparita-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Mittlerweile liegt mein Skiunfall nun schon fast 7 Wochen zurück.</p>
<p>Ich bin erstaunt, wie lange mich dieser Unfall begleitet. Ich dachte, ich wäre nach spätestens 6 Wochen wieder fit&#8230; weit gefehlt. Noch immer kann ich mein Knie nicht ganz strecken und nur knapp unter 90 ° beugen. Wenn ich laufe, sieht es immer noch so aus, als ob ich ein Holzbein hätte und nach jedem längeren Sitzen ist mein Knie wieder sehr steif. Täglich mache ich meine Übungen um wieder mobiler zu werden. Aber es geht soooo langsam. Manchmal könnte ich echt verzweifeln und meine Geduld wird täglich aufs Neue auf die Probe gestellt!!</p>
<p>Zum Glück habe ich neben meinen Übungen, die mir der Physiotherapeut immer wieder als Hausaufgaben mitgibt mein geliebtes Yoga. Mein Yoga hilft mir, wenn ich mal wieder total gefrustet über den langsamen Heilungs-Verlauf bin und hilft mir gelassen und vertrauensvoll zu bleiben oder wieder zu werden. Ich bin unendlich glücklich und dankbar, dass ich innerhalb solch kurzer Zeit wieder so fit bin, dass ich zumindest Yoga machen kann.</p>
<p>Bereits 3 Tage nach dem Unfall habe ich mit Yoga begonnen und nach 4 Wochen schaffte ich schon wieder den Sonnengruß (wenn auch sehr langsam und achtsam) und  ALLE Übungen der Rishikesh-Reihe!!! Und von Tag zu Tag werden Sonnengruß und die Asanas flüssiger und sicherer.</p>
<p>Angefangen habe ich so schnell wieder mit Yoga, weil es mir einfach sehr fehlte und um etwas gegen die sehr schmerzhaften Rückenschmerzen zu tun, die sich durch das viele Liegen auf dem Rücken (vor allem nachts war es für mich die Hölle, dass ich die ersten 2 Wochen nur auf dem Rücken schlafen konnte&#8230;), die Krücken und die komplette Fehlhaltung entwickelt haben und immer wieder entwickeln.</p>
<p>Auf meiner Relax-Liege an meinem Lieblingsplatz sitzend begann ich, wie gesagt am 3. Tag nach meinem Unfall,  mit meinen Atemübungen. Kapalabhati und Anuloma Viloma. Dann begab ich mich ganz unsicher und vorsichtig neben meine Liege auf eine Yogamatte. Die Schiene, die ich anfangs tragen musste, zog ich aus um flexibler zu sein. Ich hatte noch nicht so wirklich eine Idee, wie ich wieder hoch auf meine Liege und zu meinen Krücken kommen sollte, aber irgendwie würde es schon klappen.</p>
<p>Auf der Yogamatte begann ich mit dem Schulterstand. Es tat so gut, die Beine nach oben zu richten. Vor allem bei meinem doch noch sehr geschwollenen, kranken Knie spürte ich, wie entlastend diese Stellung war. Mutig versuchte ich sogar in den Flug zu gehen. Mein Rücken brauchte einfach mal wirkliche Dehnung. Ganz erstaunt war ich, dass es tatsächlich funktionierte. Mein linkes Bein hing zwar angewinkelt in der Luft, aber das rechte bekam ich gut zum Boden.</p>
<p>Danach folgte der Fisch, ebenfalls problemlos mit einem Bein durchzuführen. Langsam über die Seite kam ich wieder zum Sitzen und konnte die Kopf-Knie-Stellung durchführen. Das war eine sehr gute Übung für mein Knie, das ich einfach nicht durchstrecken konnte.</p>
<p>Ganz vorsichtig kam ich nach der Übung auf den Bauch für die Rückenübungen Kobra und Heuschrecke. Es klappte!! Hier war jedoch Vorsicht und große Achtsamkeit angesagt, da jede zu schnelle und unüberlegte Bewegung zu großen Schmerzen führte.</p>
<p>Wieder sitzend führte ich den Drehsitz durch. Bei der Drehung nach rechts musste ich natürlich das kranke Bein gestreckt lassen. Die Drehung nach links gelang mir jedoch für meine Verhältnisse perfekt. Natürlich konnte ich das linke Bein nicht sehr stark anwinkeln, es reichte jedoch um eine gute Drehung hinzubekommen.</p>
<p>Bogen, Krähe und die stehenden Übungen konnte ich natürlich noch nicht machen, aber ich war wirklich sehr überrascht und glücklich, dass ich kurz nach dem Unfall überhaupt so viele Übungen schaffte.</p>
<p>Als Abschluss legte ich ein Kissen unter mein verletztes Knie und machte eine schöne Endentspannung.</p>
<p>So glücklich, entspannt und motiviert ging es dann ganz leicht, mich mit den Armen wieder auf die Liege hochzudrücken! Innerlich jubelte ich und hatte so ein gutes Gefühl und tiefstes Vertrauen, dass alles wieder gut würde und ich irgendwann &#8211; wie geplant &#8211; auch ohne OP wieder vollkommen hergestellt sein würde!!!</p>
<p>Und ich hatte ja noch meinen Wunderheiler Mohamed Khalifa vor mir, der mich auch wieder ein Stück nach Vorne bringen sollte!</p>
<p>Diese Geschichte und wie es mit dem Knie weiter ging, erzähle ich euch dann im nächsten blog.</p>
<p>Ich wünsche euch eine wundervolle, glückliche und gesunde Zeit.</p>
<p>Es grüßt euch herzlich</p>
<p>Eure Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/">Yoga nach Kreuzbandriss</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/yoga-nach-kreuzbandriss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>21-Tage Herausforderung &#8211; Achtsamkeit üben &#8211; Tag 2</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/21-tage-herausforderung-achtsamkeit-ueben-tag-2/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/21-tage-herausforderung-achtsamkeit-ueben-tag-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[21-Tage Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe blog-Leser, Tag 2 meiner 21-Tage Herausforderung &#8211; ich sitze in meinem Lieblingseck, arbeite meine To-do-Liste ab, schaue hin und wieder in das Feuer im Kaminofen und höre den Regen auf das Dach des Wintergartens prasseln. Bin ich froh, dass ich ein Dach über dem Kopf habe und meine berufliche Tätigkeit im geschützen Raum ausführen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/21-tage-herausforderung-achtsamkeit-ueben-tag-2/">21-Tage Herausforderung &#8211; Achtsamkeit üben &#8211; Tag 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/01/k-P1040454.jpg"><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/01/k-P10404541.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-846" title="k-P1040454" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/01/k-P10404541-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></a></p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>Tag 2 meiner 21-Tage Herausforderung &#8211; ich sitze in meinem Lieblingseck, arbeite meine To-do-Liste ab, schaue hin und wieder in das Feuer im Kaminofen und höre den Regen auf das Dach des Wintergartens prasseln. Bin ich froh, dass ich ein Dach über dem Kopf habe und meine berufliche Tätigkeit im geschützen Raum ausführen kann! Im Haus ist es sehr ruhig, meine Jungs sind unterwegs. Die Stille wird nur von den ruhigen Klängen der Entspannungs-Musik unterbrochen.</p>
<p>Mein Blick fällt immer wieder auf die Bücher, die neben mir liegen: &#8222;Jeden Augenblick genießen&#8220; von Tich Nhat Hanh; &#8222;Gelassen wie ein Buddha &#8211; Meditationen und Achtsamkeitsübungen&#8220; von Ilona Daiker und &#8222;Im Alltag Ruhe finden&#8220; von Jon Kabat-Zinn, Bücher, die von Achtsamkeit handeln. Dadurch wird meine Aufmerksamkeit immer wieder auf das Thema Achtsamkeit gelenkt und ich halte einige Momente inne und versuche den Moment ganz genau zu erfassen. In der Ruhe und fast heiligen Stimmung gelingt das mir heute ganz gut.</p>
<p>Mein Ziel für heute, was das Thema Achtsamkeit betrifft, ist es, den ganzen Tag immer wieder achtsame Momente zu gestalten. Das ist in einem so ruhigen Alltag wie heute relativ leicht, da mich nichts wirklich ablenkt (außer der Waschmaschine, die immer wieder gefüllt werden möchte). Zum Üben ist das genau die richtige Atmosphäre.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Der Tag ist zu Ende. Ich schaue gedanklich zurück und bin stolz auf mich, dass ich immer wieder bewusst innegehalten habe und Achtsamkeit geübt habe. Beim bewusstes Schuhe anziehen, beim gehen achtete ich auf jede Bewegung meiner Zehen und Füße, beim Kiwi schneiden habe ich genau gespürt, wie das Messer die Schale entfernte, beim Zähneputzen habe ich bewusst jeden Zahn gesäubert, beim Essen habe ich wirklich versucht immer wieder bewusst zu Kauen und das Essen nicht einfach runter zu schlingen.</p>
<p>Besonders fiel es mir bei meiner Yoga-Einheit auf, wie meine Gedanken abschweifen. Als ich den Sonnengruß machte, ging das völlig mechanisch, wie ferngesteuert. Ich war mir gar nicht mehr bewusst über meine Bewegungen und meine Empfindungen dabei. Also versuchte ich mich immer wieder zu sammeln und jede Bewegung ganz bewusst zu machen. Damit hatte mein Yoga eine ganz andere Qualität, aber&#8230; war auch deutlich anstrengender, weil ich mich ständig wieder sammeln musste um die Konzentration aufrecht zu halten.</p>
<p>Mein Fazit des Tages: Es ist unglaublich schwer immer wieder inne zu halten und achtsam zu sein. Aber sobald man sich mit dem Thema mal intensiv beschäftigt, werden die Momente immer häufiger, in denen man sich besinnt auf das Hier und Jetzt. Das ist dann ein sehr erfülldendes Gefühl!</p>
<p>Wie geht es dir mit deiner Achtsamkeit?</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sabine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/21-tage-herausforderung-achtsamkeit-ueben-tag-2/">21-Tage Herausforderung &#8211; Achtsamkeit üben &#8211; Tag 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/21-tage-herausforderung-achtsamkeit-ueben-tag-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der atmende Gott &#8211; Reise zum Ursprung des modernen Yoga</title>
		<link>https://sabine-schwarz.de/der-atmende-gott-reise-zum-ursprung-des-modernen-yoga/</link>
					<comments>https://sabine-schwarz.de/der-atmende-gott-reise-zum-ursprung-des-modernen-yoga/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[B.K.S. Iyengar]]></category>
		<category><![CDATA[Der atmende Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Schmidt-Garre]]></category>
		<category><![CDATA[Krishnamacharya]]></category>
		<category><![CDATA[Pattabhi Jois]]></category>
		<category><![CDATA[Swami Sivananda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sabine-schwarz.de/?p=747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/der-atmende-gott-reise-zum-ursprung-des-modernen-yoga/">Der atmende Gott &#8211; Reise zum Ursprung des modernen Yoga</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-der-Atmende-Gott-von-Jan-Schmidt-Garre.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-749 alignleft" title="Bild der Atmende Gott von Jan Schmidt-Garre" src="https://sabine-schwarz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild-der-Atmende-Gott-von-Jan-Schmidt-Garre.jpg" alt="" width="272" height="384" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe blog-Leser,</p>
<p>am vergangenen Freitag haben wir uns den Film &#8222;Der atmende Gott&#8220; von Jan Schmidt-Garre angeschaut.</p>
<p>Ein sehr faszinierender, informativer und tief gehender Film für Yogainteressierte.</p>
<p>Jan Schmidt-Garre ist auf der Suche nach dem Ursprung und der Essenz von Yoga. In 1 1/2 Stunden lässt er bekannte Yoga-Lehrer sprechen: BKS Iyengar, Pattabhi, Jois, den jüngsten Sohn von Krishnamacharya und zeigt auch alte Filmsequenzen von Krishnamacharya. Und er zeigt das Leben in meinem geliebten Indien.</p>
<p>Auch wenn ich aus einer anderen Yoga-Ecke komme, war es für mich hochinteressant zu sehen und hören, was die Vertreter der Yoga-Weisheit von Krishnamacharya lehren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Erkenntnisse für mich und meine Yoga-Praxis (ups, da fällt mir ein, dass ich heute noch kein Yoga gemacht habe&#8230; :-)) sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Yoga ist die Verbindung von Atem und Bewegung, sonst wäre es nur Gymnastik</li>
<li>Für die tiefere Wirkung der Asanas ist es auch gut die Übungen lange zu halten (Iyengar schlägt 30 Minuten vor, etwas weniger tut es sicherlich auch 🙂 )</li>
<li>Täglich üben, üben, üben, auch mal anspruchsvollere Asanas</li>
<li>Im Yogaunterricht muss Raum sein für die Individualität der Schüler und ihre körperlichen Fähigkeiten</li>
<li>Hilfsmittel (Blöcke, Gurte, Decken, etc.) sind für viele Praktizierende eine gute Möglichkeit die Asanas korrekter auszuführen</li>
<li>Yoga nicht (nur) nach Schema F üben: Das tägliche Praktizieren von Yoga sollte immer aus dem Gefühl heraus gestaltet werden, was mir heute gut tut, was meiner körperlichen und seelischen Fassung entspricht. Lass dich bei der Auswahl der täglichen Asanas von deiner Intution leiten</li>
<li>Ich habe neue Übungen gesehen, die ich natürlich gleich versucht habe nachzumachen (Fisch im Lotussitz, die gedrehte Kopf-Knie-Stellung, eine leichtere Variation von Marichyasana</li>
<li>Ich habe endlich den Unterschied zwischen Ashtanga-Yoga, Iyengar-Yoga und Vini-Yoga verstanden. Und ich habe wieder einmal begriffen, dass alles einen Ursprung hat und jeder Yoga-Lehrer mit einem &#8222;neuen&#8220; Namen nur seinen individuellen Stempel aufgedrückt hat</li>
<li>Und ich habe festgestellt, wie wichtig es ist, mal wieder über den Tellerrand zu schauen und offen für Anderes und Neues zu sein.</li>
</ul>
<p>Wahrscheinlich fallen mir mit der Zeit noch weitere Dinge ein, die für mich und meine Praxis wichtig sind, ich spüre nämlich, wie der Film in mir arbeitet. Auch recherchiere ich immer wieder im Internet und erhalte so über den Film hinausgehende Informationen, die mich sehr inspirieren.</p>
<p>Aber nun gehts auf die Matte, denn wie sagte Swami Sivananda immer:</p>
<blockquote>
<p>Ein Gramm Praxis wiegt mehr als viele Tonnen Theorie!!</p>
<p>Swami Sivananda</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne, frohes Praktizieren und noch einen schönen Sonntag.</p>
<p>Eure Sabine</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sabine-schwarz.de/der-atmende-gott-reise-zum-ursprung-des-modernen-yoga/">Der atmende Gott &#8211; Reise zum Ursprung des modernen Yoga</a> erschien zuerst auf <a href="https://sabine-schwarz.de">Sabine Schwarz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://sabine-schwarz.de/der-atmende-gott-reise-zum-ursprung-des-modernen-yoga/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
